EU-Kommissar rechnet wegen Iran nicht mit neuer Flüchtlingswelle

Flüchtlinge auf der Balkanroute vor einem Grenzzaun (Archiv)

Die EU-Kommission sieht keine unmittelbare Gefahr einer neuen Flüchtlingswelle aus dem Iran-Konflikt. EU-Kommissar Magnus Brunner sprach mit dem türkischen Außenminister Hakan Fidan

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EU-Kommission sieht keine neue Flüchtlingswelle aus Iran-Konflikt

Die EU-Kommission hat Befürchtungen zurückgewiesen, dass die Eskalation im Iran-Konflikt zu einer neuen Flüchtlingswelle nach Europa führen könnte. Der für Migration zuständige EU-Kommissar Magnus Brunner erklärte in der „Bild“-Zeitung, dass er kürzlich mit dem türkischen Außenminister Hakan Fidan gesprochen habe. fidan habe versichert, dass die Türkei ihre Grenzen in Richtung Iran geschlossen habe und die Zusammenarbeit mit der EU fortsetzen wolle.

kooperation mit der Türkei

Brunner betonte, dass beide Seiten daran interessiert seien, die Kooperation zu intensivieren. Die Türkei habe zugesichert, die Grenzen zu kontrollieren und die Zusammenarbeit mit der EU zu stärken.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Senegal

Brunner berichtete zudem von seiner Reise in den Senegal, wo er einen neuen Asyl-Pakt geschlossen habe. Er übergab EU-finanzierte Boote und Schiffe an die senegalesische Küstenwache in Dakar. brunner lobte die Zusammenarbeit mit Senegal als erfolgreich, da die illegale Migration aus dem Land um über 60 prozent zurückgegangen sei. Zudem habe er mit dem senegalesischen Präsidenten Bassirou Diomaye Faye weitere Maßnahmen im Kampf gegen den internationalen Drogenhandel vereinbart.

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