Politik

Boris Pistorius (Archiv)
Politik Inland

Pistorius findet Wehrdienst-Streit „wenig dramatisch“

Pistorius bewertet Streit um Wehrdienst als wenig dramatisch

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sieht den Streit um den Wehrdienst in der Koalition als weniger gravierend an, als es derzeit dargestellt wird. Obwohl die Einigung am Dienstag am Widerstand des Ministers gescheitert ist, hält Pistorius die Pläne weiterhin für umsetzbar.

Verzögerung bei Einigung

Pistorius erklärte am Mittwoch nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses, dass lediglich eine Woche verloren gegangen sei. „Ich finde das alles weit weniger dramatisch, als es gerade gemacht wird, denn wir haben eine Woche Zeit verloren zwischen der Absetzung vor einer Woche und der Neuansetzung für morgen“, sagte der SPD-Politiker.

Diskussionen zum Gesetzentwurf

Üblicherweise gebe es nach dem Einbringen eines Gesetzentwurfs Diskussionen, diesmal hätten diese bereits im Vorfeld stattgefunden. Die Pläne zum Wehrdienst sieht Pistorius weiterhin auf Kurs

Rettungswagen (Archiv)
Politik Inland

Landkreistag kritisiert Warkens GKV-Sparvorschläge

Landkreistag warnt vor Sparplänen im Gesundheitswesen

Der Deutsche Landkreistag (DLT) kritisiert die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vorgeschlagenen Einsparungen zur Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Gefährdung von Kliniken befürchtet

DLT-Präsident Achim Brötel erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, dass die geplanten Maßnahmen die Existenz versorgungsrelevanter Kliniken gefährden könnten

Ralf Stegner (Archiv)
Politik Inland

Krach um Wehrdienst-Gesetz: Stegner kritisiert Beratungsverfahren

Kritik aus SPD an Beratungsverfahren zum Wehrdienst-Gesetz

Nach dem Koalitionsstreit über die Pläne für ein neues Wehrdienst-Gesetz äußert die SPD-Fraktion Kritik am Beratungsverfahren. Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, das übliche Verfahren sehe vor, dass im Parlament nach der ersten Lesung und nach Anhörungen über Änderungen am Gesetzentwurf der Regierung beraten werde

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