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Rubio: US-Truppenverlegungen in Europa „keine Bestrafung“

US-Außenminister Rubio widerspricht Bestrafungsvorwürfen

US-Außenminister Marco Rubio hat beim Treffen der Nato-Außenminister in Helsingborg, Schweden, klargestellt, dass die Verlegung von US-Truppen in Europa nicht als Bestrafung der Nato-Verbündeten gedacht sei. Rubio betonte, dass die Stationierung von Truppen „keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender Prozess“ sei. Er verwies auf die globalen Verpflichtungen der USA, die eine ständige Überprüfung der Truppenstandorte erforderten.

Fokus auf den Indopazifik

Die USA planen seit Längerem, ihren Fokus stärker auf den Indopazifik zu richten. In diesem Zusammenhang sollen Truppen aus Europa abgezogen werden

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