Reiche-Ministerium bezeichnet Wirtschaftslage als „robust“
Das Bundeswirtschaftsministerium unter Katherina Reiche (CDU) bewertet die aktuelle Lage als stabil
Das Bundeswirtschaftsministerium unter Katherina Reiche (CDU) bewertet die aktuelle Lage als stabil
Die Inflationsrate in Deutschland stieg im April auf 2,9 Prozent, nach 2,7 Prozent im März, so das Statistische Bundesamt
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert ein umfassendes Reformpaket. Er strebt einen breiten gesellschaftlichen Konsens an und möchte Sozialpartner, Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften einbeziehen
Der Bund lehnt zusätzliche Ministerpräsidenten-Konferenzen zur Krisenbewältigung ab. Regierungssprecher Stefan Kornelius betonte, dass die Ministerpräsidenten bereits häufig tagen
Die aktuellen Preissteigerungen für Energieprodukte sind im Vorjahresvergleich ähnlich hoch wie bei früheren Ölkrisen. Nach Kriegsbeginn in der Ukraine vor vier Jahren waren sie jedoch noch deutlicher
Die Steuereinnahmen bleiben trotz der sich verschlechternden Wirtschaftslage stabil
US-Präsident Donald Trump plant, die Zölle auf Auto- und Lkw-Importe aus der EU ab nächster Woche auf 25 Prozent zu erhöhen
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt erhöhten sich sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben
Die Verbraucherstimmung in Deutschland verschlechtert sich erneut aufgrund des Iran-Kriegs
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 0,5 Prozent gesenkt, wie Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) mitteilte
Iran setzt Blockade der Straße von Hormus vorübergehend aus
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) befürwortet ein Freihandelsabkommen mit der Afrikanischen Union. Die EU sei der wichtigste Handelspartner Afrikas mit einem Handelsvolumen von 350 Milliarden Euro. Eine afrikanische Freiheitszone sei entscheidend, um diesen Handel weiter auszubauen, erklärte Merz beim Besuch von Mahamud Ali Jussuf, dem Vorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union, in Berlin
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Konjunkturprognose für Deutschland gesenkt. Für 2026 erwartet der IWF ein Wachstum von 0,8 Prozent, nachdem im Oktober 2025 noch 0,9 Prozent prognostiziert wurden
Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil fordert trotz der Absage des Kanzlers staatliche Maßnahmen zur Entlastung der Autofahrer in Deutschland aufgrund hoher Spritpreise
Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland ist im März deutlich gestiegen