Inflationsrate von 2,9 Prozent im April bestätigt

Erdbeeren im Supermarkt (Archiv)

Die Inflationsrate in Deutschland stieg im April auf 2,9 Prozent, nach 2,7 Prozent im März, so das Statistische Bundesamt

Toyota Scheidt

Inflationsentwicklung in Deutschland

Die Inflationsrate in Deutschland lag im April 2026 bei 2,9 Prozent, gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Im März betrug die Rate 2,7 Prozent, im februar 1,9 Prozent, wie das Statistische bundesamt (Destatis) mitteilte.

Einfluss der Energiepreise

der Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs trug maßgeblich zur Teuerung bei.Die Preise für Energieprodukte lagen im April um 10,1 Prozent höher als im Vorjahr. Besonders Kraftstoffe verteuerten sich um 26,2 Prozent, leichtes Heizöl sogar um 55,1 Prozent. Trotz dieser Entwicklungen blieben Strom, Erdgas und Fernwärme günstiger als im Vorjahr.

Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln

Die Preise für Nahrungsmittel stiegen im April um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. zucker, marmelade und Süßwaren verteuerten sich um 6,6 Prozent, während Speisefette und Speiseöle günstiger wurden. Kartoffeln und Molkereiprodukte verbilligten sich ebenfalls.

Preise für Waren und Dienstleistungen

Die Preise für Waren lagen im April um 2,9 Prozent über dem Vorjahresniveau. Verbrauchsgüter verteuerten sich um 4,2 Prozent, Gebrauchsgüter um 0,6 Prozent. Dienstleistungen stiegen um 2,8 Prozent, wobei soziale Einrichtungen und Personenbeförderung besonders betroffen waren.

Monatliche preisveränderungen

gegenüber März stieg der Verbraucherpreisindex um 0,6 Prozent. Energiepreise erhöhten sich um 2,1 Prozent, insbesondere bei Heizöl und Kraftstoffen. Nahrungsmittelpreise stiegen moderat um 0,4 Prozent, während Flugtickets und Pauschalreisen günstiger wurden.

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