Wirtschaft

Stahlproduktion (Archiv)
Politik Inland

Mehrere Bundesländer fordern bis zu 50 Prozent Zoll auf Stahl

Bundesländer fordern höhere Strafzölle auf Stahlimporte

Mehrere Bundesländer, darunter Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, das Saarland und Bremen, sprechen sich vor dem sogenannten Stahlgipfel im Kanzleramt für drastische Strafzölle auf Stahlimporte aus. In einer am Mittwoch veröffentlichten gemeinsamen Erklärung fordern die Ministerpräsidenten der fünf Länder, dass in der Europäischen Union ein Zollkontingentsystem als Übergangslösung auf dem Weg zu einem fairen und regelbasierten Welthandel nach WTO-Standards geprüft wird.

Forderung nach mindestens 50 Prozent Strafzoll

Für Importe außerhalb der festgelegten Quoten soll laut Erklärung ein wirksamer Strafzoll eingeführt werden. Die Ministerpräsidenten verlangen dabei einen Zollsatz von mindestens 50 Prozent, orientiert am Niveau der Vereinigten Staaten

Henne (Archiv)
Allgemein

Agrarministerium sieht bei Stallpflicht Länder in Verantwortung

Bundeslandwirtschaftsministerium verweist bei Stallpflicht auf Länderzuständigkeit

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat Forderungen aus der Geflügelwirtschaft nach einer bundesweiten Stallpflicht im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Geflügelpest zurückhaltend bewertet. Eine Sprecherin des Ministeriums erklärte am Montag in Berlin, die Verantwortung für den Tierseuchenschutz liege bei den Bundesländern

Hühner (Archiv)
Vermischtes

Geflügelpest breitet sich aus – aktuell acht Bundesländer betroffen

Geflügelpest in Deutschland: Acht Bundesländer betroffen

Die Geflügelpest breitet sich in Deutschland und Europa weiter aus. Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums sind aktuell Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen betroffen. Dies teilte ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch in Berlin mit

Friedrich Merz am 16.10.2025
Politik Inland

Merz drängt auf mehr rein europäische Handelsabkommen

Merz fordert mehr rein europäische Handelsabkommen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich im Bundestag für den Abschluss weiterer rein europäischer Handelsabkommen ausgesprochen. Merz betonte am Donnerstag in einer Regierungserklärung, dass jedes neue Abkommen die Wettbewerbsfähigkeit Europas stärke. Er forderte, neue Abkommen zügig und ausschließlich als sogenannte EU-only-Abkommen abzuschließen

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