Regio-Journal Saarland
  • Login
  • Register
No Result
View All Result
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine
Newsletter
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine
No Result
View All Result
Regio-Journal Saarland
No Result
View All Result
Home Nachrichten Politik Politik Inland

Mehrere Bundesländer fordern bis zu 50 Prozent Zoll auf Stahl

by Redaktion
5. November 2025
in Politik Inland
0
Stahlproduktion (Archiv)

Stahlproduktion (Archiv)

Share on FacebookShare on Twitter
Werbung
Gevita Tagesresidenz

Bundesländer fordern höhere Strafzölle auf Stahlimporte

Mehrere Bundesländer, darunter Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, das Saarland und Bremen, sprechen sich vor dem sogenannten Stahlgipfel im Kanzleramt für drastische Strafzölle auf Stahlimporte aus. In einer am Mittwoch veröffentlichten gemeinsamen Erklärung fordern die Ministerpräsidenten der fünf Länder, dass in der Europäischen Union ein Zollkontingentsystem als Übergangslösung auf dem Weg zu einem fairen und regelbasierten Welthandel nach WTO-Standards geprüft wird.

Forderung nach mindestens 50 Prozent Strafzoll

Für Importe außerhalb der festgelegten Quoten soll laut Erklärung ein wirksamer Strafzoll eingeführt werden. Die Ministerpräsidenten verlangen dabei einen Zollsatz von mindestens 50 Prozent, orientiert am Niveau der Vereinigten Staaten

Bundesländer fordern ⁣hohe Strafzölle auf Stahlimporte

Vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt fordern die Bundesländer Niedersachsen,Nordrhein-Westfalen,Sachsen,das⁤ Saarland und Bremen ‌drastische Strafzölle auf Stahlimporte. In einer am Mittwoch veröffentlichten‍ gemeinsamen Erklärung sprechen sich die Ministerpräsidenten der fünf Länder für die Einführung eines‍ Zollkontingentsystems in der Europäischen ‌Union als Übergangslösung auf dem Weg zu ‍einem​ fairen und regelbasierten⁤ Welthandel nach WTO-Standards‍ aus. Für Importe außerhalb der ​festgelegten Quoten soll ein ⁤wirksamer ⁤Strafzoll eingeführt werden.

Forderung ⁣nach mindestens 50 Prozent Strafzoll

Die Ministerpräsidenten ⁤verlangen einen Strafzoll von mindestens 50 Prozent, ‍analog zum Niveau ​der Vereinigten Staaten. Dieses Instrument soll möglichst auf alle Erzeugnisse der Stahlwertschöpfungskette angewendet werden und auch Vor- ⁤sowie ​weiterverarbeitete Produkte umfassen.

Hierzupassend

Deutscher Film „In die Sonne schauen“ in Oscar-Vorrunde

Bericht: Bund und Länder einigen sich auf Krankenkassen-Sparpaket

Merz begrüßt Abkehr von Verbrenner-Ausstieg

Schutz der ‍Wettbewerbsfähigkeit und⁣ weitere Maßnahmen

Gleichzeitig betonen ⁤die Länder, dass weiterverarbeitende Betriebe im Binnenmarkt ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit‍ behalten und nicht ‌unangemessen belastet werden dürfen. Sie fordern eine zügige Verabschiedung des Vorschlags der EU-Kommission für ein neues Handelsinstrument im Stahlbereich gemeinsam‌ mit Parlament und Rat, um Planungssicherheit ​für alle Marktteilnehmer zu schaffen. ⁣Importe von⁢ Stahl- und​ Stahlprodukten aus Russland sollen vollständig verboten werden.

CO2-Grenzausgleich und Transformation der ⁤Stahlindustrie

Die ⁣Länder fordern zudem, dass der CO2-Grenzausgleich bis spätestens Januar‍ 2026 vollständig funktionieren muss. Andernfalls sollen kostenlose Emissionszertifikate ⁢beibehalten werden. Für⁢ die⁣ Transformation der Stahlindustrie halten sie eine verlässliche Wasserstoffversorgung und die ‌Absicherung von Stromlieferverträgen für notwendig. Ohne ⁢ausreichend Wasserstoff zu wettbewerbsfähigen Preisen sei⁢ eine Dekarbonisierung der ⁣Rohstahlerzeugung nicht möglich. Daher müsse die⁢ fristgerechte Fertigstellung des Wasserstoff-Kernnetzes sichergestellt werden.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) betonte bei der Veröffentlichung‌ des gemeinsamen Positionspapiers, ⁣dass der Emissionshandel kein Deindustrialisierungsprogramm werden dürfe. ​Klimaschutz gelinge nur, wenn Unternehmen in moderne Technologien investieren könnten.

Originalquelle: DTS Nachrichtenagentur
Tags: DEUEnergieTopnewsWirtschaft
ShareTweetPin
Werbung
Anzeige AWO Sulzbach
WERBUNG

Auch interessant

Krankenhaus (Archiv)
Politik Inland

Bericht: Bund und Länder einigen sich auf Krankenkassen-Sparpaket

16. Dezember 2025
Friedrich Merz am 15.12.2025
Politik Inland

Merz begrüßt Abkehr von Verbrenner-Ausstieg

16. Dezember 2025
Alexander Dobrindt (Archiv)
Politik Inland

Dobrindt verteidigt Absage an 600 Afghanen aus Aufnahmeprogramm

16. Dezember 2025
Die Techniker (Archiv)
Politik Inland

TK verlangt zügige Einigung zum GKV-Sparpaket

16. Dezember 2025
Bärbel Bas und Lars Klingbeil (Archiv)
Politik Inland

Forsa: SPD fällt wieder auf Allzeittief

16. Dezember 2025
Vereinte Nationen (Archiv)
Politik Inland

Linke drängt auf UN-Blauhelm-Einsatz in Ukraine

16. Dezember 2025

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recommended Stories

Karol Nawrocki und Friedrich Merz am 16.09.2025

Merz spricht mit Nawrocki über Ukraine und Drohnen

16. September 2025
Tanja Schepp, Schulleiterin der Hofschule Bildstock, freut sich mit den Kindern über die gespendeten Spiele.

Spielesammlung für Pausenhof gespendet

16. Juni 2023
Ines Schwerdtner und Jan van Aken (Archiv)

Linken-Chefs wollen Kriegsdienstverweigerern helfen

20. November 2025

Popular Stories

Plugin Install : Popular Post Widget need JNews - View Counter to be installed
Facebook Twitter Instagram Youtube
Logo Quader

Regio-Journal. Nachrichten aus dem Saarland, Deutschland und der Welt - seit 2017.

Neueste Beiträge

  • Deutscher Film „In die Sonne schauen“ in Oscar-Vorrunde
  • Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (16.12.2025)
  • Bericht: Bund und Länder einigen sich auf Krankenkassen-Sparpaket

Rechtliches

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

© 2017 - 2025 SaarMedien - Marketing aus Friedrichsthal.

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password? Sign Up

Create New Account!

Fill the forms bellow to register

*By registering into our website, you agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.
All fields are required. Log In

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine

© 2017 - 2025 SaarMedien - Marketing aus Friedrichsthal.