Kubicki will FDP wieder über zehn Prozent führen
Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender, will als Parteichef Wahlergebnisse über zehn Prozent erreichen
Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender, will als Parteichef Wahlergebnisse über zehn Prozent erreichen
Die AfD erreicht im neuen ZDF-„Politbarometer“ 26 Prozent und liegt damit erstmals vor der Union, die auf 25 Prozent fällt. Die Linke verbessert sich auf elf Prozent
Jan van Aken legt sein Amt als Ko-Vorsitzender der Linken beim Parteitag im Juni aus gesundheitlichen Gründen nieder
CDU und SPD beenden Sondierungsgespräche in Rheinland-Pfalz
Die „Jungen Liberalen“ (JuLis) prüfen die Kandidaten für den FDP-Parteivorsitz
Wolfgang Kubicki verteidigt seine Bewerbung als FDP-Parteivorsitzender gegen interne Kritik. „Lieber ein altes Schlachtross als ein lahmes Steckenpferd“, sagte er dem Tagesspiegel
Wolfgang Kubicki erhält im Machtkampf um den FDP-Chefposten Unterstützung aus dem Parteivorstand. Christian Dürr hat seine Kandidatur zurückgezogen und sich hinter Kubicki gestellt. Marko Miholic, Bremens stellvertretender FDP-Chef, unterstützt ebenfalls Kubickis Kandidatur
Der FDP-Vorsitzende Christian Dürr zieht seine Kandidatur für den Parteivorsitz zurück und unterstützt Wolfgang Kubicki. „Ich habe keinen Zweifel daran, dass die FDP wieder erfolgreich sein wird“, sagte Dürr der „Bild
Wolfgang Kubicki kandidiert beim FDP-Parteitag Ende Mai für den Parteivorsitz
Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel spricht sich gegen eine stärkere Linksorientierung der SPD aus
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt Firmenchefs vor einer Annäherung an die AfD
Nach einer Krisensitzung der SPD bleiben die Parteichefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil im Amt
FDP-Chef Christian Dürr und der gesamte Parteivorstand sind nach den jüngsten Wahlergebnissen zurückgetreten
Christian Dürr plant offenbar Rücktritt als FDP-Chef
Nach dem Wahlsieg der CDU in Rheinland-Pfalz bekräftigte Bundeskanzler Friedrich Merz die gemeinsamen Reformpläne mit der SPD. „Dieses Wahlergebnis nehmen wir jetzt als Ansporn“, sagte er am Montag nach den Gremiensitzungen der Christdemokraten in Berlin