Justiz

Jan van Aken (Archiv)
Politik Inland

Van Aken erwartet Kompromissbereitschaft von Union bei Richterwahl

Van Aken fordert Kompromissbereitschaft der Union bei Richterwahl

Im Streit um die Wahl von Richtern für das Bundesverfassungsgericht erwartet Linken-Chef Jan van Aken ein Angebot der Union. Gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ betonte van Aken, dass die Linke zur Zusammenarbeit bereit sei, aber auch eigene Ziele einbringen wolle: „Wir reichen die Hand, aber wir wollen auch etwas von unseren Zielen durchsetzen.

Carsten Linnemann (Archiv)
Politik Inland

Linnemann erwartet Lösung des Richterwahlstreits

### Linnemann sieht Koalition nach Richterwahl-Streit nicht dauerhaft geschädigt

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hält die Regierungskoalition von Union und SPD trotz der kurzfristig abgesetzten Richterwahl nicht für nachhaltig beschädigt. Die interne Kommunikation sei zwar, ähnlich wie beim Stromsteuer-Kompromiss, nicht optimal verlaufen. Dennoch wolle man aus diesen Anfangsschwierigkeiten lernen. Ziel sei es nun, in der Koalition hinter den Kulissen und in Ruhe eine breit getragene Lösung zu finden, erklärte Linnemann gegenüber dem „Tagesspiegel

Alexander Schweitzer (Archiv)
Regional

Schweitzer warnt vor „Schnellschüssen“ bei AfD-Verbot

### Schweitzer warnt vor vorschnellem AfD-Verbotsverfahren

Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer (SPD), hat davor gewarnt, ein Verbotsverfahren gegen die AfD vorschnell einzuleiten. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ betonte Schweitzer: „Ich bin dafür, ein Verbotsverfahren gegen die AfD vorzubereiten, und ich bin gegen Schnellschüsse, deswegen wünsche ich mir, dass es gut vorbereitet ist.

Friedrich Merz am 18.07.2025
Politik Inland

Merz will trotz Wahl-Eklat Abgeordneten freie Hand lassen

Merz betont Gewissensfreiheit der Abgeordneten

Trotz des Eklats bei der Verfassungsrichterwahl und der knappen Mehrheit im Bundestag will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nicht auf eine strikte Fraktionsdisziplin bestehen. Bei der traditionellen Pressekonferenz vor der Sommerpause erklärte Merz in Berlin, dass er Abgeordneten bei Gewissensfragen freie Hand lassen wolle. „Wenn ein Abgeordneter sagt, das ist für mich eine Gewissensfrage, dann ist das eine Gewissensfrage“, betonte Merz

Nach oben scrollen