Justiz

Justizzentrum (Archiv)
Vermischtes

K.-o.-Tropfen: Richterbund hält härtere Strafen für unzureichend

Der Deutsche Richterbund (DRB) hält die vom Bundesjustizministerium geplante Verschärfung der Strafen für den Einsatz von K.-o.-Tropfen für nicht ausreichend. Zwar unterstütze man die künftig vorgesehene Freiheitsstrafe von mindestens fünf Jahren für Täter, die Betäubungsmittel für Vergewaltigung oder Raub nutzen, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben)

Polizei (Archiv)
Vermischtes

GdP fordert schnellere Verfahren bei Gewalt gegen Polizisten

GdP fordert schnellere Verfahren nach Angriffen in der Silvesternacht

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verlangt zügige Gerichtsverfahren gegen Täter, die in der Silvesternacht Polizisten und andere Menschen mit Böllern verletzen. GdP-Chef Andreas Roßkopf sagte dem „Tagesspiegel“, bei Angriffen gegen Polizeikräfte müsse die Strafe mit aller Härte unmittelbar folgen

Polizeiauto (Archiv)
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Angriffe auf Polizisten: BDK begrüßt geplante Gesetzesverschärfung

BDK-Vorsitzender begrüßt geplante Gesetzesverschärfung

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Dirk Peglow, hat die von der Bundesregierung geplante Verschärfung des Gesetzes bei Angriffen auf Einsatz- und Rettungskräfte, Polizisten sowie Angehörige der Gesundheitsberufe begrüßt. Die Ankündigungen von Stefanie Hubig und Alexander Dobrindt kurz vor der Silvesternacht seien ein wichtiges Signal, sagte Peglow dem Redaktionsnetzwerk Deutschland

Logo auf AfD-Parteitag (Archiv)
Politik Inland

Ex-Verfassungsrichter mahnt zu sachlichem Umgang mit AfD

Di Fabio mahnt zu sachlichem Umgang mit der AfD

Der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio ruft im Umgang mit der AfD zu Sachlichkeit und zu einer sorgfältigen Beobachtung der Entwicklung der Partei auf. Die AfD trage zur Verfeindlichung bei, weil sie die Auffassung nähre, dass die Migrationspolitik möglicherweise zum Untergang des Landes führe oder dass ihr Putin näher stehe als Macron oder Merz, sagte Di Fabio der „Bild am Sonntag

Weißes Haus (Archiv)
Vermischtes

US-Regierung veröffentlicht ersten Teil der Epstein-Akten

US-Justizministerium veröffentlicht ersten Teil der Epstein-Akten

Teilfreigabe kurz vor Ablauf der Frist

Das US-Justizministerium hat kurz vor Fristende einen ersten Teil der Epstein-Akten veröffentlicht. Grundlage ist ein Gesetz des US-Kongresses.

Vorgaben des US-Kongresses

Der US-Kongress hatte die Regierung per Gesetz verpflichtet, alle nicht als geheim eingestuften Akten im Zusammenhang mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein innerhalb von 30 Tagen freizugeben

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