Justiz

Alexander Hoffmann (Archiv)
Politik Inland

Hoffmann verteidigt klare Unterstützung für Brosius-Gersdorf

CSU-Politiker Hoffmann verteidigt Vorgehen im Fall Brosius-Gersdorf

Der Vorsitzende der CSU im Bundestag, Alexander Hoffmann, hat sein Verhalten im Fall Frauke Brosius-Gersdorf verteidigt. Anders als die meisten Unionspolitiker setzte er sich bis zuletzt für die Wahl der SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht ein

Konstantin von Notz (Archiv)
Politik Inland

Anschlag auf Stromnetz: Von Notz für Ermittlungen des Bundesanwalts

Forderung nach Ermittlungen des Generalbundesanwalts

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, hat nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz vom Samstag Ermittlungen des Generalbundesanwalts gefordert.

Auswirkungen auf Stromversorgung in Berlin

Die Auswirkungen des Sabotageanschlags auf die Stromversorgung in Berlin seien dramatisch, sagte von Notz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Von Notz ist auch stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums

US-Fahnen (Archiv)
Politik Ausland

USA klagen Maduro wegen Terrorismus und Drogenhandel an

Die USA haben Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores in New York angeklagt. US-Justizministerin Pamela Bondi teilte am Samstag mit, Maduro werde der Verschwörung zum Drogenhandel und Terrorismus, der Verschwörung zum Kokainimport, des Besitzes von Maschinengewehren und Sprengkörpern sowie der Verschwörung zum Besitz von Maschinengewehren und Sprengkörpern beschuldigt

Klassenraum in einer Schule (Archiv)
Regional

Lehrergewerkschaft kritisiert Arrest für Schulschwänzer

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Praxis mehrerer Bundesländer kritisiert, uneinsichtige Schulschwänzer mit Jugendarrest zu bestrafen. Die GEW-Vorsitzende Anja Bensinger-Stolze bezeichnete gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland die Inhaftierung Jugendlicher wegen wiederholten Schulschwänzens als schulpolitische und pädagogische Bankrotterklärung. Zudem sei diese Maßnahme nach ihrer Darstellung weitgehend wirkungslos oder sogar kontraproduktiv. Bensinger-Stolze forderte, der Schwerpunkt müsse auf Prävention statt Intervention und auf Pädagogik statt Strafe liegen

Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv)
Vermischtes

Mediziner zweifeln an Strafverschärfungen bei Gewalt gegen Personal

Zweifel an härteren Strafen bei Angriffen auf medizinisches Personal

Aussagen von DGINA-Vizepräsident Harald Dormann

Der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Notfallmedizin (DGINA), Harald Dormann, äußert Zweifel am Vorstoß von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) für härtere Strafen bei Angriffen auf medizinisches Personal.
Dormann erklärte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, er glaube nicht, dass die Androhung von höheren Strafen dazu führe, dass medizinisches Personal besser vor Angriffen geschützt werde

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