Justiz

US-Fahnen (Archiv)
Politik Ausland

USA klagen Maduro wegen Terrorismus und Drogenhandel an

Die USA haben Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores in New York angeklagt. US-Justizministerin Pamela Bondi teilte am Samstag mit, Maduro werde der Verschwörung zum Drogenhandel und Terrorismus, der Verschwörung zum Kokainimport, des Besitzes von Maschinengewehren und Sprengkörpern sowie der Verschwörung zum Besitz von Maschinengewehren und Sprengkörpern beschuldigt

Weißes Haus (Archiv)
Vermischtes

US-Regierung veröffentlicht ersten Teil der Epstein-Akten

US-Justizministerium veröffentlicht ersten Teil der Epstein-Akten

Teilfreigabe kurz vor Ablauf der Frist

Das US-Justizministerium hat kurz vor Fristende einen ersten Teil der Epstein-Akten veröffentlicht. Grundlage ist ein Gesetz des US-Kongresses.

Vorgaben des US-Kongresses

Der US-Kongress hatte die Regierung per Gesetz verpflichtet, alle nicht als geheim eingestuften Akten im Zusammenhang mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein innerhalb von 30 Tagen freizugeben

Robert Habeck im Wahlkampf (Archiv)
Politik Inland

Verleumdung von Wagenknecht – Habeck zahlt 12.000 Euro

Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat nach einer mutmaßlichen Verleumdung von Sahra Wagenknecht und ihrem BSW eine Geldauflage erfüllt. Er zahlte 12.000 Euro an drei gemeinnützige Vereine. Wie die Staatsanwaltschaft Dresden mitteilte, wurde das Ermittlungsverfahren daraufhin eingestellt

Bundesgerichtshof (Archiv)
Wirtschaft

Bundesgerichtshof kippt zentrale Riester-Renten-Klausel

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine zentrale Klausel in Riester-Verträgen für unwirksam erklärt. Es geht um eine Bestimmung in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen einer fondsgebundenen Rentenversicherung. Diese Klausel berechtigte den Versicherer, die bereits berechnete monatliche Rente nachträglich herabzusetzen. Nach der Entscheidung des BGH ist eine solche nachträgliche Kürzung der Rente unzulässig

Menschenrechtsbericht des DIMR am 08.12.2025
Vermischtes

DIMR hält Hausdurchsuchungen wegen Hass im Netz für legitim

Menschenrechtsinstitut: Hausdurchsuchungen bei Hasskommentaren legitim

DIMR betont Grenzen der Meinungsfreiheit

Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hält Hausdurchsuchungen wegen Hasskommentaren im Internet grundsätzlich für legitim.

Wie DIMR-Direktorin Beate Rudolf am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur erklärte, zielt die Empfehlung des Instituts im neuen Menschenrechtsbericht, „entschieden mit rechtsstaatlichen Mitteln gegen Hetze und Gewalt vorzugehen“, darauf ab, deutlich zu machen, dass die Meinungsfreiheit Grenzen habe

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