Iran

EU-Fahnen (Archiv)
Politik Inland

Führende EU-Politiker fordern Terrorlistung der Revolutionsgarde

Führende EU-Politiker fordern, die Islamische Revolutionsgarde im Iran auf die Terrorliste zu setzen. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, David McAllister, bezeichnete die Revolutionsgarden als zentrales Machtinstrument des Systems im Iran, das für schwere Menschenrechtsverletzungen, Terror und regionale Destabilisierung verantwortlich sei

Adis Ahmetović (Archiv)
Politik Inland

SPD-Außenpolitiker will temporäre Abschiebungen in den Iran stoppen

SPD-Politiker Ahmetovic fordert Stopp von Abschiebungen in den Iran

Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hat die Bundesregierung angesichts der Massenproteste gegen das Mullah-Regime im Iran zu Konsequenzen aufgefordert.

Forderung nach sofortigem Abschiebestopp

Ahmetovic sagte den Sendern RTL und ntv, die temporären Abschiebungen in den Iran müssten sehr schnell vorerst gestoppt werden

Anti-Iran-Protest (Archiv)
Politik Ausland

EU bereit für neue Sanktionen gegen Teheran

EU erwägt neue Sanktionen gegen Iran

Angesichts der Eskalation im Iran zeigt sich die Europäische Union bereit, weitere Sanktionen gegen das Regime in Teheran zu verhängen.

Aussagen von EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas

EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas erklärte der Zeitung „Welt“, die EU habe bereits weitreichende Sanktionen gegen den Iran verhängt. Diese richteten sich gegen Personen und Einrichtungen, die für Menschenrechtsverletzungen, die Ausweitung des Atomprogramms sowie für Teherans Unterstützung des russischen Kriegs in der Ukraine verantwortlich seien

Iran (Archiv)
Vermischtes

Proteste im Iran dauern an – Mindestens 65 Tote

Die Proteste im Iran dauern an. Die Informationslage bleibt wegen abgeschalteter Internet- und Telefonverbindungen unübersichtlich. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists in Iran berichtet von mindestens 65 Toten, darunter 50 Protestler und 15 Polizisten oder Behördenvertreter

Anti-Iran-Protest (Archiv)
Politik Inland

Röttgen will Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation

Im Zuge der Massenproteste im Iran wächst in der Unionsfraktion der Druck auf die Bundesregierung, sich für eine Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzusetzen.

Forderung der Unionsfraktion an Bundesregierung

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Röttgen, forderte gegenüber der „Bild“, die Islamischen Revolutionsgarden des Iran auf die Terrorliste der Europäischen Union zu setzen. CDU und CSU hätten dies bereits in der Opposition von der damaligen Außenministerin Annalena Baerbock verlangt. Dies sei weiterhin die Erwartung an die Bundesregierung und den amtierenden Außenminister.

Bewertung der politischen Entwicklung im Iran

Röttgen erklärte zudem, ein Regimewechsel im Iran könne nur von innen heraus durch die iranische Bevölkerung erfolgen

Anti-Iran-Protest (Archiv)
Vermischtes

Merz und Macron rufen iranische Behörden zu Gewaltverzicht auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer haben das iranische Regime aufgefordert, keine Gewalt gegen Demonstranten anzuwenden. In einer gemeinsamen Erklärung zeigten sie sich besorgt über Berichte von Gewalt durch iranische Sicherheitskräfte und verurteilten die Tötung von Demonstranten

Zentralrat der Juden (Archiv)
Vermischtes

Zentralrat pocht auf Unterstützung für iranische Demonstranten

Forderung des Zentralrats der Juden zu Iran-Protesten

Der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert die Bundesregierung auf, die Demonstranten im Iran zu unterstützen und sich gegen das islamistische Regime zu stellen.

Aufforderung an die Bundesregierung

Zentralratspräsident Josef Schuster erklärte der „Bild“ am Freitag, Deutschland müsse in dieser historischen Stunde seine diplomatische Zurückhaltung ablegen

Nach oben scrollen