Proteste im Iran gehen weiter
Die seit dem Jahreswechsel andauernden Proteste im Iran gehen weiter
Die seit dem Jahreswechsel andauernden Proteste im Iran gehen weiter
Die Menschenrechtsaktivistin und Publizistin Düzen Tekkal erwartet von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Unterstützung für die iranische Bevölkerung im Freiheitskampf
Bei Protesten im Iran sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mindestens 35 Menschen getötet und über 1.200 festgenommen worden
Linke und Grüne fordern angesichts der anhaltenden Proteste im Iran weitergehende Maßnahmen der Bundesregierung. Die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner sagte dem „Tagesspiegel“, die Proteste von unten schwächten die Macht des Regimes und könnten dazu führen, dass sich für die unterdrückten Menschen etwas ändere. Schwerdtner verlangte gezielte Sanktionen gegen Verantwortliche in Regierung, Geheimdiensten und Militär. Zudem forderte sie einen bundesweiten Abschiebestopp, damit niemand an das Regime im Iran ausgeliefert werde
Die Bundesregierung beobachtet die sich zuspitzende Lage im Iran nach eigenen Angaben sehr genau und sorgenvoll. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Montag in Berlin, man verfolge die Entwicklungen aufmerksam. Über mögliche weitere Schritte oder Prognosen äußerte sie sich nicht
Der Grünen-Politiker Omid Nouripour sieht in den Protesten im Iran die Chance auf einen „Moment der Demokratisierung
Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran mit mehreren Toten sieht Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour das Regime in einer existenziellen Krise
Im Iran haben sich seit mehreren Tagen andauernde Proteste gegen hohe Inflation und angespannte Wirtschaftslage ausgeweitet
US-Präsident Donald Trump sieht nach eigenen Angaben keinen Anlass zur Sorge über das Vorgehen Israels im Zusammenhang mit dem Gaza-Friedensplan. Besonders das Tempo beim Übergang in die zweite Phase des Plans beurteilt er nicht als problematisch.
Nach einem Treffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auf seinem Anwesen Mar-a-Lago erklärte Trump, Israel habe den Gaza-Friedensplan „zu 100 Prozent“ erfüllt
Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt Nahostexperten, jüdische Einrichtungen und die iranische Exil-Gemeinschaft vor aktuellen Cyberspionageangriffen
Außenminister Johann Wadephul (CDU) betont nach Inkrafttreten neuer UN-Sanktionen die Notwendigkeit von Verhandlungen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms. Wadephul erklärte, der Iran dürfe niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen
Angehörige iranischer Regime-Opfer fordern internationale Maßnahmen und Sanktionen gegen Teheran sowie Unterstützung für Demokratie
CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen befürwortet den Sanktionsmechanismus gegen den Iran
Deutschland, Frankreich und Großbritannien aktivieren Sanktionsmechanismus gegen den Iran wegen aktueller Entwicklungen
Sicherheitsexperte Peter Neumann warnt vor iranischer Spionage und sieht darin eine Gefahr im Fall der Berliner Justizsenatorin Badenberg