WHO: Über 900 Ebola-Verdachtsfälle in DR Kongo
In der Demokratischen Republik Kongo wurden nach einem Ebola-Ausbruch über 900 Verdachtsfälle identifiziert
In der Demokratischen Republik Kongo wurden nach einem Ebola-Ausbruch über 900 Verdachtsfälle identifiziert
Finanzprobleme in der Pflege größer als erwartet
Der Bundestag hat die Apothekenreform der Bundesregierung beschlossen
Sexuell übertragbare Infektionen in Europa erreichen 2024 Rekordwerte
Etwa jede zehnte erwachsene Person in Deutschland erleidet jährlich eine Unfallverletzung, die ärztlich behandelt werden muss
Deutschland und Frankreich haben am Rande der Weltgesundheitsversammlung in Genf eine Erklärung zur Stärkung der pharmazeutischen Industrie in Europa unterzeichnet
Die Bundesregierung plant, die Kapazitäten im Zivilschutz für Kriegs- und Anschlagsfälle deutlich zu erhöhen
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Herrmann Gröhe, fordert zusätzliche Milliarden für den Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland. In der „Süddeutschen Zeitung“ betonte Gröhe, dass die Bundesregierung angesichts eines möglichen Angriffsszenarios auf die NATO im Jahr 2029 den Schutz der Bevölkerung bereits jetzt verstärken müsse
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda als internationale Gesundheitsnotlage eingestuft
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigen in diesem Jahr voraussichtlich stärker als die Einnahmen
Am 22. Mai 2026 findet auf dem Saarbrücker Schlossplatz der zweite Pflegetag Saar statt. Von 10 bis 17 Uhr erwartet Besucherinnen und Besucher ein breites Programm rund um Pflegeberufe und Gesundheitsversorgung.
Die Spitze des Deutschen Gewerkschaftsbundes kritisiert die Reformpläne von Union und SPD
Das Kreuzfahrtschiff „Hondius“, betroffen von einem Hantavirus-Ausbruch, ist in Teneriffa eingetroffen
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) fordert Einsparungen von 16 Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
Mehrere Personen infizierten sich auf einer Atlantik-Kreuzfahrt mit dem Hantavirus und verstarben. Die WHO vermutet eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung, stuft das Risiko für die Weltbevölkerung jedoch als niedrig ein