EU will Rekordstrafe gegen Google
Die EU plant, eine Rekordstrafe gegen Google wegen Verstößen gegen das Digitalgesetz zu verhängen
Die EU plant, eine Rekordstrafe gegen Google wegen Verstößen gegen das Digitalgesetz zu verhängen
Das Bundesdigitalministerium und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) planen ein Sofortprogramm zur Stärkung der Cybersicherheit der Bundesverwaltung
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert, dass Behörden ausschließlich digitale Dienste nutzen, die nicht von nicht-europäischen Regierungen kontrolliert werden
Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) und Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) haben die Schaffung eines „digitalen Sozialportals“ angekündigt. In einem gemeinsamen Gastbeitrag für T-Online erläutern die Minister, dass ein einheitlicher Zugang zur Sozialverwaltung für Bürgerinnen und Bürger geplant sei, unabhängig von der zuständigen Behörde.
Zukünftig sollen Leistungen einfach von zu Hause aus beantragt werden können. Zudem wird es möglich sein, den Stand eines Antrags jederzeit einzusehen
Der Wirtschaftsrat der CDU fordert von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) eine stärkere europäische Koordinierung bei Künstlicher Intelligenz. Generalsekretär Wolfgang Steiger betonte in der „Rheinischen Post“ die Notwendigkeit einer engeren Abstimmung nationaler Strategien entlang der Apply-AI-Strategie der Europäischen Kommission
SPD-Digitalpolitiker planen, eine Billion Euro privates Kapital für Investitionen in Künstliche Intelligenz zu mobilisieren
Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat sich gegen zu frühe Regulierungen bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz ausgesprochen. In der ntv-Sendung „Blome & Pfeffer“ betonte er am Montag, dass eine übermäßige Regulierung bereits in der Entwicklungsphase verhindern könnte, dass Produkte überhaupt entstehen
Die digitale Bedrohung in Deutschland hat sich deutlich verschärft
Die Chefin des Messengerdienstes Signal, Meredith Whittaker, räumt Fehler im Umgang mit einer Phishing-Attacke gegen Nutzer ein
IT-Sicherheitsexperten von Amnesty International haben in einer Phishing-Kampagne gegen Nutzer des Messengerdienstes Signal ein Angriffswerkzeug entdeckt. Nach Angaben von Donncha Ó Cearbhaill, Leiter des Security Lab der Menschenrechtsorganisation, handelt es sich um ein in russischer Sprache programmiertes Werkzeug namens „Apocalypse Z“.
Ó Cearbhaill berichtete dem „Spiegel“, dass er im Januar selbst eine der Phishing-Nachrichten erhalten habe. Diese Nachrichten stammen angeblich von einem „Signal Support“ und fordern die Nutzer auf, persönliche Daten einzugeben oder einen QR-Code zu scannen. Die Angriffe werden mutmaßlich von russischen Staatshackern durchgeführt
Die Bundesländer zahlten im vergangenen Jahr über 191,7 Millionen Euro für Microsoft-Produkte
Der Wirtschaftsrat der CDU fordert von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger mehr Tempo bei der Staatsmodernisierung. Reformen sollten umgesetzt werden, so ein Positionspapier
Die Bundesregierung plant, die Sicherheitsbehörden technologisch aufzurüsten. Ein entsprechendes Reformpaket soll am Mittwoch beschlossen werden
Im dritten Quartal 2025 ist die öffentliche Verschuldung gegenüber dem Vorquartal um 2,1 Prozent beziehungsweise 54,8 Milliarden Euro gestiegen
Fast jeder zweite Bundesbürger hält die geplante Kaufprämie für Elektrofahrzeuge aus sozialpolitischer Sicht für falsch