Sicherheitspolitiker fürchten Anschläge auf Rüstungsmanager

Rheinmetall (Archiv)

Führende Innenpolitiker von SPD und CDU warnen nach der Festnahme mutmaßlicher russischer Agenten vor gezielten Operationen gegen die deutsche Rüstungsindustrie

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Warnungen vor Operationen gegen deutsche Rüstungsindustrie

Führende Innenpolitiker von SPD und CDU warnen nach der Festnahme mutmaßlicher russischer Agenten vor gezielten Operationen gegen die deutsche Rüstungsindustrie. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion,Sebastian Fiedler,äußerte gegenüber dem „Handelsblatt“,dass die deutsche Rüstungsindustrie im Zielspektrum von Spionage,Sabotage und Anschlagsplänen liege.

Gefährdungslage in Deutschland

Fiedler betonte, dass die Gefährdungslage in Deutschland weiterhin auf einem „abstrakt sehr hohen Niveau“ sei. Er wies darauf hin, dass Deutschland bei der hybriden Kriegsführung durch russland im Fadenkreuz stehe und in Europa als „Zielland Nummer eins“ gelte.

Verurteilung durch CDU-Politiker

marc Henrichmann, vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Nachrichtendienste, verurteilte den aktuellen Fall als Teil einer „langen Kette russischer Tötungsoperationen in Westeuropa“. Er erinnerte an einen vereitelten Anschlagsplan gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger im Jahr 2024, der von Sicherheitsbehörden in Zusammenarbeit mit europäischen partnern verhindert wurde.

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