Heizungsgesetz: Reichinnek spricht von „Doppelwumms der Dummheit“

Gaszähler (Archiv)

Die geplanten Änderungen am Gebäudemodernisierungsgesetz stoßen auf Kritik. Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek bezeichnete sie als "Doppelwumms der Dummheit". In der "Rheinischen Post" äußerte sie, dass die Entwicklungen der letzten Woche und die Preisschocks durch Angriffe auf den Iran zeigen, wie falsch es sei, das Land weiter an fossile Energien zu binden. Zudem kritisierte sie, dass das Gesetz "massive Mehrbelastungen" für Mieter bedeute

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Kritik an Änderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes

Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hat die geplanten Änderungen am Gebäudemodernisierungsgesetz scharf kritisiert. Sie bezeichnete die Reform als „Doppelwumms der Dummheit“.

Fossile Energie und Preisschocks

In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ äußerte reichinnek, dass die jüngsten Entwicklungen und die absehbaren Preisschocks infolge der Angriffe auf den Iran verdeutlichen, wie falsch es sei, das land weiter an die fossile Energieindustrie zu binden.

Mehrbelastungen für mieter

Reichinnek warnte vor „massiven Mehrbelastungen“ für Mieter. Diese seien durch die Reform „schutzlos ausgeliefert“, da sie keinen Einfluss auf die Wahl der Heizung hätten und mit steigenden gaspreisen allein gelassen würden.

Kritik an der SPD

Das Verhalten der SPD bezeichnete Reichinnek als „besonders absurd“. Sie kritisierte, dass die Partei ein Gesetz mit der Union verhandle, um anschließend zu verkünden, die Mieter schützen zu wollen.

Forderungen nach Mieterschutz

Mehrere Sozialdemokraten forderten zuletzt einen starken Mieterschutz in der Neuregelung des Gesetzes. Union und SPD wollen Mieter vor überhöhten Nebenkosten durch den einbau unwirtschaftlicher Heizungen schützen. Details dazu sind jedoch noch offen.

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