Evonik erwägt Rückforderung von US-Zöllen

Evonik Industries (Archiv)

Evonik erwägt im US-Zollstreit mögliche Regressforderungen, so Interims-Finanzchef Claus Rettig im Podcast "Power and Policy" von "Politico

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Evonik erwägt Regressforderungen im US-Zollstreit

Der Essener Chemiekonzern Evonik prüft im Rahmen des US-Zollstreits mögliche Regressforderungen. claus Rettig, Interims-Finanzchef von Evonik, äußerte sich dazu im Podcast „power and Policy“ von „Politico“.

Finanzielle Auswirkungen

Rettig sprach von einem „kleineren zweistelligen Millionenbetrag“, den Evonik zurückfordern müsse.Der Konzern sei von den US-Zöllen direkt nur begrenzt betroffen,da ein großer Teil des Geschäfts in den USA produziert werde.

Wettbewerbsvorteile

Trotz der Zölle könne Evonik im Wettbewerb profitieren. Rettig erklärte, dass Produktionen in den USA von den Zöllen profitieren, da der chinesische Wettbewerb geschwächt sei.

Offene Märkte bevorzugt

Grundsätzlich betonte Rettig, dass Evonik Anhänger offener Märkte bleibe. Das Unternehmen bevorzuge „freien Welthandel, freien Wettbewerb, offene Märkte“.

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