Ministerpräsidenten wollen schärfer gegen Schulschwänzen vorgehen

Kinder in einer Schule (Archiv)

Die Regierungschefs der 16 Bundesländer fordern eine konsequentere Ahndung von Schulpflichtverletzungen

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Konsequente Ahndung von Schulpflichtverletzungen gefordert

Die Regierungschefs der 16 Bundesländer fordern eine konsequentere Ahndung von Schulpflichtverletzungen. Dies geht aus einem beschlussvorschlag für die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) hervor,über den die „Welt“ berichtet. Die Initiative stammt aus Hessen, wo die Zahl der unentschuldigten Schulabwesenheiten in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist.

Recht auf Bildung durchsetzen

Die Landesregierungschefs betonen, dass das Recht jedes Kindes auf Bildung entschieden durchgesetzt werden muss. Schulpflichtverletzungen sollen konsequent sanktioniert werden. Dafür sollen entsprechende Regelungen geschaffen werden, um die zentralen ursachen für Schulpflichtverletzungen zu identifizieren und präventive Konzepte zu entwickeln.

Unterstützung für Familien

Hessens Ministerpräsident boris Rhein (CDU) erklärte,dass Kinder verlässliche Strukturen im Alltag benötigen. Die Schulpflicht sei die Basis für eine erfolgreiche Schulzeit. Wo Eltern ihrer verantwortung nicht nachkämen, müsse der Staat mit Sanktionen handeln. Gleichzeitig sollen Familien stärker unterstützt werden, damit Kinder ihre Schulzeit als bereichernd empfinden.

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