Deutlich mehr Deutsche im Nahen Osten als bisher angenommen

Dubai (Archiv)

Mehr Deutsche als erwartet im Nahen Osten

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Deutsche im Nahen Osten

Laut einer Analyze des Auswärtigen Amtes halten sich derzeit mehr Deutsche im Nahen Osten auf als bisher angenommen. Die „Rheinische Post“ berichtet, dass sich etwa 30.000 Reisende in die „Krisenvorsorgeliste ELEFAND“ eingetragen haben. Die tatsächliche Zahl deutscher Staatsangehöriger in der Region könnte jedoch höher sein, wie aus einem Papier für den Auswärtigen Ausschuss des Bundestages hervorgeht.

Maßnahmen des Auswärtigen Amtes

Außenminister Johann Wadephul (CDU) stimmt sich täglich mit seinen Amtskollegen in der Region ab. Das Auswärtige Amt und die betroffenen Auslandsvertretungen arbeiten rund um die Uhr daran, deutsche Staatsangehörige zu unterstützen und in Sicherheit zu bringen.

Evakuierungsflüge

Am Mittwoch war ein Sonderflug in Maskat, Oman, geplant, um vulnerable Personen wie alte, Kranke, Schwangere oder Kinder nach Deutschland zu bringen. Ein weiterer Flug ist für Donnerstag vorgesehen. weitere Flüge sind in Planung, deren Durchführung jedoch von der Lage abhängt.

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