Van Aken kritisiert US-Erlaubnis für russischen Ölverkauf

Öltanks (Archiv)

Jan van Aken, Parteivorsitzender der Linken, kritisiert die US-Regierung für die Erlaubnis, in den nächsten 30 Tagen auf See befindliches russisches Erdöl zu verkaufen. Er bezeichnet dies als "doppelt falsches Signal

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Kritik an US-Ölpolitik

Jan van Aken,Parteivorsitzender der Linken,äußerte scharfe Kritik an der Entscheidung der US-Regierung,den Verkauf von auf See befindlichem russischen Erdöl für die nächsten 30 Tage zu erlauben. Er bezeichnete dies als „doppelt falsches Signal“.

Völkerrechtswidrige Handlungen

Van Aken kritisierte, dass die USA selbst einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führten und den Iran bombardierten. Er stellte infrage, welches Zeichen die Erlaubnis zum Ölverkauf an die Welt sende, und betonte, dass dies das Recht des Stärkeren manifestiere.

Kritik an Friedrich Merz

Van Aken äußerte sich zudem kritisch über den Umgang von Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit US-Präsident Donald Trump. Er bezeichnete Merz‘ Verhalten im Weißen Haus als peinlich und kritisierte dessen Reaktion auf Trumps Äußerungen gegen EU-Staaten.

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