SED-Opferbeauftragte will über Wert der Demokratie aufklären

Evelyn Zupke (Archiv)

Evelyn Zupke, die wiedergewählte SED-Opferbeauftragte des Bundestages, plant, Wähler in Ostdeutschland über den Wert der Demokratie aufzuklären. Laut Zupke zeigen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Menschen in Ostdeutschland unzufrieden ist und glaubt, nicht in einer Demokratie zu leben

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Wiederwahl der SED-Opferbeauftragten

Evelyn Zupke, die erneut zur SED-Opferbeauftragten des bundestages gewählt wurde, plant, Wähler in Ostdeutschland über den Wert der demokratie aufzuklären. sie äußerte sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zu ihrer Zielsetzung.

Unzufriedenheit in Ostdeutschland

Zupke betonte, dass Umfragen zeigen, dass mehr als die Hälfte der menschen in Ostdeutschland unzufrieden ist und glaubt, nicht in einer Demokratie zu leben. Sie sieht es als Teil ihrer Aufgabe an,den unterschied zwischen der SED-Diktatur und der heutigen Demokratie deutlich zu machen,insbesondere im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen.

Extremistische Tendenzen

Zupke erklärte, dass Deutschland trotz bestehender Probleme eine Demokratie sei. Sie bezog sich dabei auf die AfD sowie auf das BSW und die Linke, die ihrer Meinung nach extremistische Tendenzen aufweisen. Bei den Wahlen werde vor allem über die AfD gesprochen.

Bevorstehende Landtagswahlen

Im September stehen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt Landtagswahlen an. In beiden Bundesländern liegt die AfD in den Umfragen deutlich vorn.

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