Reiche fordert Priorität für Wettbewerb und Innovationen

Stahlproduktion (Archiv)

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) spricht sich für vorrangige ordnungspolitische Maßnahmen aus. Nachhaltiges Wachstum sei wichtiger als Umverteilung

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Reiche fordert Vorrang für ordnungspolitische Maßnahmen

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) spricht sich dafür aus, Maßnahmen der Ordnungspolitik in der Wirtschaftspolitik vorrangig zu behandeln.Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum sei aus ihrer Sicht der entscheidende faktor für breiten Wohlstand.

Wachstum statt Umverteilung

In der „Bild am Sonntag“ erklärte Reiche, ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum sei „der einzige Weg, um Wohlstand für alle zu schaffen, nicht größtmögliche Umverteilung“. Die Wettbewerbsfähigkeit müsse deutlich gestärkt werden, um im globalen Vergleich nicht weiter zurückzufallen.

Entlastung der Arbeit und Abbau von Bürokratie

Drei zentrale Handlungsfelder

Reiche nannte drei zentrale Punkte, um Wachstum zu fördern: den Faktor Arbeit entlasten, Bürokratie abbauen sowie freien Wettbewerb und Innovationen stärken.

Wer arbeite und investiere, müsse spüren, „dass sich Einsatz in Deutschland lohnt“, sagte die Ministerin.

Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit als politische Priorität

Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage sei es erforderlich, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ganz oben auf die politische Agenda zu setzen, betonte Reiche.

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