Nawalny-Vergiftung: Wadephul fordert internationale Konsequenzen

Johann Wadephul am 14.02.2026
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Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) kritisierte auf der Münchner Sicherheitskonferenz das russische Regime scharf. Anlass ist der Nachweis einer Vergiftung des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny in einem russischen Straflager vor zwei Jahren. Wadephul sagte dem TV-Sender "Welt": "Das russische Regime zeigt nochmal seine schreckliche Fratze.

Reaktion auf Vergiftung von Alexej Nawalny

Bundesaußenminister johann Wadephul (CDU) hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz scharf auf den Nachweis einer Vergiftung des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny reagiert. Der Nachweis wurde von mehreren europäischen Staaten erbracht.

Aussagen von Wadephul

Wadephul äußerte gegenüber dem TV-Sender „Welt“, dass das russische Regime erneut seine „schreckliche Fratze“ zeige. Er betonte die hohe naturwissenschaftliche Wahrscheinlichkeit einer Vergiftung und kritisierte,dass der russische Präsident Wladimir Putin sich weder um Menschlichkeit noch um das Chemiewaffenverbot kümmere.

Forderungen des Ministers

Wadephul hob hervor, dass Putin nicht nur einen völkerrechtswidrigen Krieg in der ukraine führe, sondern auch seinen „schlimmsten Feind“ rechtswidrig ins Gefängnis werfe und umbringe. Er forderte, dass die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen sich mit dem Fall befassen solle und betonte die Notwendigkeit, die regelbasierte Ordnung zu verteidigen und alle Mittel anzuwenden.


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