Mittelstandsunion fordert und Aus für Soli

Mittelstands- und Wirtschaftsunion MIT (Archiv)

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) von CDU und CSU fordert nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, auch gegen Deutschland Strafzölle zu verhängen, eine rasche Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Hintergrund ist der Streit um Grönland. MIT-Chefin Gitta Connemann sagte der "Rheinischen Post" (online), deutsche Unternehmen bräuchten sofort Entlastung, wenn Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland gesichert werden sollen

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Nach ‌der ⁢Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wegen des Streits ⁤um Grönland Strafzölle auch gegen Deutschland zu verhängen, fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der ‌Unionsparteien⁢ CDU und CSU eine rasche Stärkung des ⁣Wirtschaftsstandorts Deutschland.

Forderungen ⁣der Mittelstands- und ‍Wirtschaftsunion

MIT-Chefin Gitta Connemann sagte der „Rheinischen Post“ (online), zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in Deutschland benötigten die Unternehmen sofort Entlastung.Der‌ Solidaritätszuschlag müsse abgeschafft ​werden, zudem solle die Körperschaftsteuerreform noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Steuern und ⁤Abgaben im Fokus

Connemann forderte weiter,die Senkung der​ Stromsteuer für alle ⁤betriebe und Verbraucher müsse unverzüglich kommen. Entlastung sei jetzt Pflicht,nicht Kür.

Begründung mit Blick auf Trumps Strafzölle

Durch die Ankündigung Trumps hätten sich nach den Worten Connemanns die Spielregeln geändert. Jetzt​ müsse gelten: Wirtschaft first. Die exportorientierte deutsche Wirtschaft würde durch neue Zölle ins Mark getroffen. der Druck auf den deutschen Mittelstand werde sich dadurch‌ potenzieren, warnte connemann.

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