Milliarden-Fonds der Bundesregierung für Rohstoffe startet

Stückerz (Archiv)

<h3>Bundesregierung startet Milliarden-Fonds für Rohstoffe</h3> Die Bundesregierung hat einen Milliarden-Fonds ins Leben gerufen, um die deutsche Wirtschaft unabhängiger von Rohstoffen aus China zu machen. Aus dem Rohstofffonds sollen zeitnah drei Projekte gefördert werden. <h4>Einigung über Finanzierung erzielt</h4> Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) haben sich auf eine Absicherung der Finanzierung verständigt. Dies berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Regierungskreise

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Bundesregierung startet Rohstofffonds zur Unabhängigkeit von China

Die Bundesregierung hat einen Rohstofffonds ins Leben gerufen, um die deutsche Wirtschaft unabhängiger von Rohstoffen aus China zu machen. Aus dem Fonds sollen zeitnah drei Projekte gefördert werden.

einigung über Finanzierung erzielt

Wirtschaftsministerin Katherina reiche (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) haben sich auf eine Absicherung der Finanzierung verständigt. Dies berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Der Bund plant, sich entweder direkt oder mit Garantien an neuen Rohstoff-abbauprojekten zu beteiligen, um deutschen Unternehmen alternative Lieferpartner zu ermöglichen.

Förderung von Projekten in Deutschland,Kanada und Australien

Laut „Handelsblatt“ handelt es sich bei den drei Projekten,deren Förderung nun starten kann,zunächst um ein Vorhaben des Unternehmens Vulcan Energy,das im Rheingraben in Deutschland Lithium abbauen will. Die weiteren Projekte betreffen den Abbau von Rohstoffen in Kanada und Australien.

Hintergrund zum Rohstofffonds

Der Rohstofffonds wurde 2024 vom damaligen Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) initiiert und mit einer Milliarde Euro ausgestattet. Bislang wurden jedoch keine Mittel ausgezahlt, unter anderem aufgrund von Uneinigkeiten innerhalb der Bundesregierung über die haushalterische Abbildung des Fonds. Insider hatten bereits vor einem möglichen Scheitern gewarnt. Mit der Einigung zwischen reiche und Klingbeil gilt diese Gefahr laut Regierungskreisen nun als abgewendet.

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