CDU-Generalsekretär fordert härteres Vorgehen gegen Sozialleistungsmissbrauch
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat ein härteres Vorgehen des Staates gegen den Missbrauch von Sozialleistungen gefordert. In einem Interview mit der „bild“ erklärte Linnemann, dass Personen, die in Deutschland mit einem Haftbefehl gesucht werden, keine Sozialleistungen wie das Bürgergeld erhalten sollten.
Kritik an Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien
Linnemann äußerte zudem Bedenken hinsichtlich der Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien. Er kritisierte, dass einige Menschen nur wenige Stunden arbeiteten, ihre Einkünfte aufstocken ließen und darüber hinaus schwarzarbeiteten.
Elterngeld nicht als Sozialleistung
Gleichzeitig sprach sich Linnemann gegen mögliche Kürzungen beim Elterngeld aus. Er betonte, dass das Elterngeld keine Sozialleistung sei, sondern ein Versprechen an die junge Generation und Familien in Deutschland. Familien seien essenziell für die Zukunftsfähigkeit des Landes, weshalb Vorsicht bei diesem Thema geboten sei. „Finger weg vom Elterngeld“,so Linnemann.
Kompromissbereitschaft
Linnemann räumte ein, dass es gerechtfertigt sei, dass ein Generalsekretär einer Volkspartei seine Meinung äußere. Er betonte jedoch die Wichtigkeit, am Ende einen kompromiss zu finden.


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