Linke warnt vor Wahl-Rache bei Heizungsgesetz

Fernwärme-Anschluss (Archiv)

Die Co-Vorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, setzt sich weiterhin für Nachbesserungen im Heizungsgesetz zugunsten der Mieter ein

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Ines Schwerdtner fordert Nachbesserungen⁤ beim Heizungsgesetz

Die Co-Vorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, hat sich erneut für Nachbesserungen im heizungsgesetz im Sinne der ‌Mieter ausgesprochen. Schwerdtner äußerte gegenüber RTL/ntv die Hoffnung, dass ⁤die SPD noch⁢ Anpassungen vornehmen werde.

Kritik am bisherigen Heizungsgesetz

Schwerdtner⁢ kritisierte, dass⁤ das Heizungsgesetz bereits zuvor gescheitert sei. Sie warnte davor, dass eine erneute Belastung der Menschen zu negativen Auswirkungen bei Wahlen führen könnte. ⁤Die Linke habe von beginn an darauf hingewiesen, ⁣dass die Kosten⁢ für neue Heizungen nicht auf Mieter abgewälzt werden sollten.

Einführung einer Kostenbremse

Die beteiligten Ministerien teilten mit,​ dass mit der Reform des Heizungsgesetzes eine „Kostenbremse“ für Mieter eingeführt werde. Vermieter müssen unter bestimmten Umständen​ einen teil der⁢ Heizkosten⁢ übernehmen.

Details zur ​Kostenübernahme

Justizministerin stefanie Hubig (SPD) erklärte,​ dass Vermieter weiterhin die wahlfreiheit beim Einbau neuer ⁢Heizungen hätten. Bei Heizungen mit ‍fossilen Energien müssten sie sich jedoch an ‍den laufenden Heizkosten beteiligen. In solchen Fällen sollen ‌Vermieter die Hälfte der Netzentgelte, des ⁢CO2-Preises⁤ und der Kosten für biogene Kraftstoffe ‍tragen.

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