Günter Krings zur Wiederwahl von Jens Spahn
Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Günter Krings (CDU) hat die wiederwahl von Jens Spahn (CDU) als Unions-fraktionschef als Zeichen der stabilität begrüßt. Gleichzeitig fordert er, gegenüber der SPD deutlicher zu werden.
Stabilität der Regierung
Krings betonte im Gespräch mit dem TV-Sender „Welt“, dass die Union in erster Linie für die Stabilität der Regierung verantwortlich sei. Er verwies auf den Wunsch nach klaren Ergebnissen, anstatt öffentlich den politischen Gegner zu kritisieren. Intern müsse jedoch die Deutlichkeit erhöht werden, was sowohl der Kanzler als auch die Fraktionsführung wüssten.
Wert auf Stabilität
Die Wiederwahl von Jens Spahn zeige, dass die Fraktion großen Wert auf Stabilität lege. Dies sei nicht aus Unkenntnis der Lage,sondern gerade wegen der aktuellen Herausforderungen. Trotz schlechter Umfragewerte von Spahn sei es wichtiger, bei den Projekten voranzukommen und das anfängliche Tempo der Regierung wieder aufzunehmen.
Forderungen an die SPD
Krings forderte, dass die Fraktionsführung um Jens Spahn auch auf Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) einwirken müsse. Ein Finanzminister müsse bereit sein, bei konsumtiven Ausgaben zu sparen. Dies sei eine Erwartung der menschen an die Union und könne als deren Handschrift bezeichnet werden.



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