Bundeswehrverbandes hält neues Fähigkeitsprofil für unzureichend

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, kritisiert das von Verteidigungsminister Boris Pistorius vorgestellte Fähigkeitsprofil der Bundeswehr als unzureichend. "Gut, dass wir endlich ein Fähigkeitsprofil haben", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland

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Bundeswehrverband kritisiert Fähigkeitsprofil

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, äußert kritik am von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vorgestellten Fähigkeitsprofil der Bundeswehr. Wüstner bezeichnet das Profil als nicht ausreichend.

Forderung nach klarer Zielstruktur

Wüstner betont die Notwendigkeit einer klaren Zielstruktur, die von den Nato-zusagen abgeleitet ist. Diese Struktur sei entscheidend, um den Bedarf an Infrastruktur, Material und Personal für die kommenden Jahre zu planen und umzusetzen.

Bedeutung für die Nato und das Parlament

Laut Wüstner muss der militärische Oberbefehlshaber der Nato (saceuro) wissen, welche Manöverelemente für die Verteidigungsplanung verfügbar sind. Zudem benötigen Inspekteure und Befehlshaber Klarheit über die strukturelle Gestaltung ihrer Organisationsbereiche. Das Parlament müsse gemäß Grundgesetz wissen, für welche Zielstruktur der Bundeswehr finanzielle mittel bereitgestellt werden sollen.

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