Bundesregierung sieht Ukraine-Verhandlungen in Genf positiv

Schild `Stand with Ukraine` liegt auf dem Boden (Archiv)

Die Bundesregierung hat die Zwischenergebnisse der Ukraine-Verhandlungen in Genf begrüßt

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Die⁣ bundesregierung hat die Zwischenergebnisse der Ukraine-Verhandlungen in Genf begrüßt.⁣ „Für die Bundesregierung⁢ kann ich ‌sagen, dass ⁣wir grundsätzlich das, was in Genf passiert ist, positiv sehen“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher⁢ Sebastian ‌Hille am Montag in Berlin‍ auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Reaktion der Bundesregierung

Hille betonte die Rolle der Europäischen union. „Wichtig ist, die EU ⁢hat dort eine Rolle gespielt und ⁤es⁣ ist für die EU natürlich von zentraler Bedeutung, dass es​ eine ⁤große Einigkeit in Europa gibt.“ daran ‍sei der Bundeskanzler „maßgeblich mitbeteiligt“. Es sei grundsätzlich gut,dass es wieder Fortschritte gebe und dass es vorangehe. Die ukraine habe zudem weiterhin die vollste unterstützung‍ der Europäischen Union.

Laufende Abstimmungen und ⁤Treffen

In dem⁣ Prozess sei insgesamt noch „sehr viel ⁢Bewegung“, so Hille. ‍Der Bundeskanzler sei über das, was in Genf beraten worden sei, im Bilde. In Luanda habe am Montag, vor Beginn des EU-Afrika-gipfels, bereits ein informelles Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs ‌zu dem Thema stattgefunden.

Genfer Gespräche zum⁣ 28-Punkte-Plan

Bei den Genfer Ukraine-Gesprächen hatten Vertreter der USA, der ⁢Ukraine und europäischer⁤ Staaten über den von den USA vorgelegten 28-Punkte-Plan beraten.‍ Nach Angaben der Vereinigten Staaten und der ⁤Ukraine wurde dabei⁢ eine aktualisierte Version des ⁢Plans vereinbart,an dem „in den kommenden Tagen“ weitergearbeitet ⁢werden⁢ soll. Wann Russland wieder einbezogen⁤ werden soll, ‍ist​ noch unklar.⁤ Der ursprüngliche Plan hatte viele⁣ Kernforderungen Moskaus enthalten.

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