Bundesregierung blickt zurückhaltend auf US-Iran-Verhandlungen

Regierungspressekonferenz am 20.04.2026

Die Bundesregierung zeigt sich zurückhaltend bezüglich der möglichen Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer betonte, dass man sich diplomatisch und politisch für eine langfristige und nachhaltige Friedenslösung einsetze

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Zurückhaltende Erwartungen der Bundesregierung

Die Bundesregierung zeigt sich zurückhaltend bezüglich der möglichen Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte, dass man sich diplomatisch und politisch für eine langfristige und nachhaltige Friedenslösung einsetze.

Forderungen an den Iran

Meyer betonte, dass es klare Forderungen an den Iran gebe, insbesondere die Einstellung des Atomprogramms und das Ende von Bedrohungen von Partnern in der Region. Der Prozess habe eine hohe Aufmerksamkeit, und Deutschland bringe sich an verschiedenen Stellen ein.

Unklare Teilnahme des Iran

In Bezug auf die Verhandlungen in Islamabad gibt es unterschiedliche Signale. US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass eine US-Delegation am Montagabend in Pakistan eintreffen werde. Ob der Iran Vertreter entsenden wird, ist noch unklar.Die zweiwöchige Waffenruhe endet am Mittwoch.

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