Pakistan erwartet USA-Iran-Friedensabkommen binnen 24 Stunden
Der Premierminister von Pakistan, Shehbaz Sharif, erwartet eine Einigung auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und Iran innerhalb der nächsten 24 Stunden
Der Premierminister von Pakistan, Shehbaz Sharif, erwartet eine Einigung auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und Iran innerhalb der nächsten 24 Stunden
Mindestens 24 Tote bei Selbstmordanschlag auf Zug in Pakistan
US-Präsident Donald Trump hat die Reise seiner Chef-Verhandler Jared Kushner und Steve Witkoff nach Islamabad, Pakistan, kurzfristig abgesagt
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi ist zu Gesprächen in Pakistan eingetroffen. Eine US-Delegation unter Steve Witkoff und Jared Kushner wird ebenfalls erwartet. Stand Samstagmittag sind keine direkten Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Islamabad geplant
US-Präsident Donald Trump kündigt neue Verhandlungen mit dem Iran an
Bei Gesprächen mit dem Iran in Pakistan gab es laut US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung. Vance betonte die Notwendigkeit einer klaren Zusage des Irans, keine Atomwaffen anzustreben oder entsprechende Mittel zu erwerben. Es habe substanziellen Austausch gegeben
Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad haben bisher keine offiziellen Ergebnisse erzielt. Iranische Medien berichten, dass Teheran die Forderungen der USA als „überzogen“ empfindet, insbesondere in Bezug auf die Straße von Hormus
Ein ranghoher pakistanischer Regierungsbeamter erklärte, dass Pakistan die Rückkehr der 210 aus deutschen Aufnahmeprogrammen abgeschobenen Afghanen nur dann ermöglichen werde, wenn Deutschland diesen Personen Visa ausstellt
Die Bundesregierung beendet laut einem Bericht ihre seit Ende April geltende Blockade für die Einreise afghanischer Staatsbürger mit Aufnahmezusage
Ex-Biathletin und Olympiasiegerin Laura Dahlmeier stirbt bei Bergunglück im Karakorum-Gebirge in Pakistan
Die ehemalige Biathletin und Olympiasiegerin Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunglück im pakistanischen Karakorum-Gebirge gestorben.
Nach Ablauf eines Ultimatums zur Aufnahme von rund 2.500 in Islamabad befindlichen Afghanen hat sich ein diplomatischer Konflikt zwischen der Bundesregierung und der pakistanischen Regierung weiter zugespitzt.
Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtet, forderte Islamabad Berlin bereits Ende 2024 auf, Probleme bei den verschiedenen Aufnahmeprogrammen für afghanische Staatsbürger zu lösen.
Deutschland hatte seit der Machtübernahme der Taliban im Sommer 2021 Zehntausenden Afghanen Aufnahmezusagen erteilt. Die Betroffenen wurden jedoch nicht direkt eingeflogen, sondern zunächst für weitere Überprüfungen nach Islamabad geschickt.
Da der Prozess länger als geplant dauert und die Afghanen im Schnitt rund acht Monate auf eine endgültige Entscheidung warten, während die Visa für Pakistan nur drei Monate gültig sind, wurden viele Menschen für illegal erklärt.
Berlin sollte die von der GIZ angemieteten Gästehäuser zunächst bis zum 31. März räumen. Die Frist wurde auf den 30. Juni verlängert, ohne dass die Bundesregierung die offenen Fälle abarbeitete. Wenige Tage vor Ablauf der Frist begannen pakistanische Behörden nach Informationen der „Welt am Sonntag“ mit Razzien in den Gästehäusern und nahmen einzelne Afghanen mit abgelaufenem Visum fest
Indien und Pakistan vereinbaren laut US-Präsident Trump vollständige und sofortige Waffenruhe
Nach einem Terroranschlag im indisch kontrollierten Teil Kaschmirs nehmen die Spannungen zwischen Indien und Pakistan weiter zu. Als Reaktion auf den Vorfall stellte Indien am Donnerstag laut Angaben des Außenministeriums mit sofortiger Wirkung die Visa-Vergabe für pakistanische Staatsbürger ein
Nach einem Terroranschlag im indisch kontrollierten Teil Kaschmirs nehmen die Spannungen zwischen Indien und Pakistan erneut zu. Indien wirft Pakistan vor, der Angriff auf Touristen sei „grenzüberschreitend“ gewesen, und kündigte daraufhin an, ein bedeutendes Abkommen zur gemeinsamen Nutzung der Flüsse in der Himalaya-Region vorerst auszusetzen