Selenskyj kritisiert Lockerung von Sanktionen gegen Russland

Wolodymyr Selenskyj (Archiv)

<h3>Selenskyj kritisiert US-Sanktionspolitik</h3> Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die fortgesetzte Lockerung der US-Sanktionen gegen russisches Erdöl scharf kritisiert. In einer Mitteilung beim Kurznachrichtendienst X erklärte Selenskyj, dass diese Maßnahmen weder die tatsächliche Lage im Krieg noch in der Diplomatie widerspiegeln würden. <h4>Angriffe auf die Ukraine</h4> Selenskyj betonte, dass allein in der vergangenen Woche über 2.360 Angriffsdrohnen, mehr als 1.320 Lenkbomben und fast 60 Raketen verschiedener Typen auf ukrainische Städte und Gemeinden abgefeuert worden seien. <h4>Finanzierung des Krieges</h4> Der ukrainische Präsident äußerte, dass jeder Dollar, der für russisches Öl gezahlt werde, zur Finanzierung des Krieges beitrage

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Selenskyj kritisiert Lockerung der US-Sanktionen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die fortgesetzte Lockerung der US-Sanktionen gegen russisches Erdöl scharf kritisiert.

Auswirkungen auf den Krieg

selenskyj erklärte,dass die Lockerung der Sanktionen weder die tatsächliche Lage im Krieg noch in der Diplomatie widerspiegele. Er warnte, dass dies die Illusion der russischen Führung nähre, den Krieg fortsetzen zu können. In der vergangenen Woche seien über 2.360 Angriffsdrohnen,mehr als 1.320 Lenkbomben und fast 60 Raketen auf ukrainische Städte und gemeinden abgefeuert worden.

Finanzierung durch Ölexporte

Selenskyj betonte, dass jeder Dollar, der für russisches Öl gezahlt werde, zur Finanzierung des krieges beitrage. Derzeit befänden sich mehr als 110 Tanker aus Moskaus Schattenflotte auf See, beladen mit über zwölf Millionen Tonnen russischem Öl. Diese könnten aufgrund der gelockerten Sanktionen ohne Konsequenzen verkauft werden, was etwa zehn Milliarden Dollar einbringe. Diese Mittel würden direkt in neue angriffe auf die ukraine umgewandelt.

Forderung nach strengeren Maßnahmen

Der ukrainische Präsident forderte, dass russische Tanker gestoppt werden und kein Öl in Häfen anliefern dürfe. Die russischen Ölexporte müssten zurückgehen, um den krieg zu schwächen.

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