Politik

Friedrich Merz am 18.07.2025
Politik Inland

Merz sieht deutlich besseres Investitionsklima

Investitionsgipfel als Signal für Wirtschaftswende

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht im Investitionsgipfel im Kanzleramt ein Zeichen für eine eingeleitete Wirtschaftswende.

Vertrauen der Unternehmen in den Standort Deutschland

Merz betonte, dass das Vertrauen der Unternehmen, in den Standort Deutschland und dessen Arbeitsplätze zu investieren, begrüßt werde

Carsten Linnemann (Archiv)
Politik Inland

CDU pocht auf „Herbst der Reformen“

### CDU fordert umfassende Reformen im Herbst

Die CDU erhöht den Druck auf die SPD, nach der Sommerpause Staat und Sozialsysteme grundlegend zu erneuern. Generalsekretär Carsten Linnemann betonte, das 500-Milliarden-Sondervermögen für die Infrastruktur sei nur dann gerechtfertigt, wenn gleichzeitig notwendige Strukturreformen umgesetzt werden

Jan van Aken (Archiv)
Politik Inland

Van Aken erwartet Kompromissbereitschaft von Union bei Richterwahl

Van Aken fordert Kompromissbereitschaft der Union bei Richterwahl

Im Streit um die Wahl von Richtern für das Bundesverfassungsgericht erwartet Linken-Chef Jan van Aken ein Angebot der Union. Gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ betonte van Aken, dass die Linke zur Zusammenarbeit bereit sei, aber auch eigene Ziele einbringen wolle: „Wir reichen die Hand, aber wir wollen auch etwas von unseren Zielen durchsetzen.

Carsten Linnemann (Archiv)
Politik Inland

Linnemann erwartet Lösung des Richterwahlstreits

### Linnemann sieht Koalition nach Richterwahl-Streit nicht dauerhaft geschädigt

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hält die Regierungskoalition von Union und SPD trotz der kurzfristig abgesetzten Richterwahl nicht für nachhaltig beschädigt. Die interne Kommunikation sei zwar, ähnlich wie beim Stromsteuer-Kompromiss, nicht optimal verlaufen. Dennoch wolle man aus diesen Anfangsschwierigkeiten lernen. Ziel sei es nun, in der Koalition hinter den Kulissen und in Ruhe eine breit getragene Lösung zu finden, erklärte Linnemann gegenüber dem „Tagesspiegel

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