Politik

Weißes Haus (Archiv)
Politik Ausland

Treffen zwischen Trump und Putin abgesagt

Treffen zwischen Trump und Putin abgesagt

Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Budapest findet vorerst nicht statt. Trump teilte am Mittwoch im Weißen Haus mit, dass er das Treffen abgesagt habe

KI-Nutzung am Arbeitsplatz
Politik Inland

Bundesregierung nutzt bereits „breites Spektrum“ an KI-Anwendungen

Bundesregierung setzt vielfältige KI-Anwendungen ein

Die Bundesregierung nutzt bereits ein breites Spektrum an Künstlicher Intelligenz in ihrer Arbeit. Ein Sprecher des Digitalministeriums erklärte am Mittwoch in Berlin, dass zahlreiche KI-Anwendungen sowohl in der Bundesregierung als auch in nachgeordneten Behörden zum Einsatz kommen. Beispiele hierfür sind die Wettervorhersage und verschiedene Fachanwendungen

Entwicklungsministerium (Archiv)
Politik Inland

Melnyk fordert Stopp deutscher Zahlungen an Russlands Verbündete

Ukrainischer UN-Botschafter fordert Stopp deutscher Entwicklungshilfe an Russlands Verbündete

Der ukrainische UN-Botschafter Andrij Melnyk hat Deutschland dazu aufgefordert, die Entwicklungshilfe an Länder einzustellen, die in der Generalversammlung der Vereinten Nationen Russland unterstützen oder sich bei Resolutionen gegen Russland enthalten.

Forderung nach Konsequenzen für Unterstützung Russlands

Melnyk erklärte gegenüber der Zeitung „Welt“, Deutschland könne etwa afrikanischen oder lateinamerikanischen Staaten, die Russland durch den Kauf von Energie oder durch Enthaltung bei verurteilenden UN-Resolutionen unterstützen, die Entwicklungshilfe streichen oder zumindest begrenzen

Marc Henrichmann (Archiv)
Politik Inland

Sicherheitspolitiker warnen vor russischer Spionage im Bundestag

Warnung vor russischer Spionage im Bundestag

Politiker von CDU und Grünen warnen vor russischer Spionage im Bundestag. Marc Henrichmann, Vorsitzender des Geheimdienste-Kontrollgremiums im Bundestag, erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, Russland mache seinen Einfluss im Parlament, insbesondere in die AfD, geltend, um zu spionieren und sensible Informationen abzugreifen

Marcel Fratzscher (Archiv)
Politik Inland

DIW-Präsident kritisiert Merz-Äußerungen zur Migration

DIW-Präsident Fratzscher warnt vor Folgen von Merz-Äußerungen zur Migration

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, hat vor den wirtschaftlichen Auswirkungen der wiederholten Aussagen von CDU-Chef Friedrich Merz zur Migration gewarnt.

Warnung vor gesellschaftlicher Polarisierung

Fratzscher erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, die jüngsten Äußerungen von Merz verschärften die gesellschaftliche Polarisierung und verursachten erheblichen wirtschaftlichen Schaden

Adis Ahmetovic (Archiv)
Politik Inland

SPD-Abgeordneter Ahmetovic will Koalitionsbeschluss zu „Stadtbild“

SPD-Abgeordneter Ahmetovic fordert Koalitionsbeschluss zum Stadtbild

Angesichts der umstrittenen Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Migrationspolitik und dem damit verbundenen „Problem“ im „Stadtbild“ fordert die SPD Klarheit. Adis Ahmetovic, Vorsitzender der SPD Hannover und Bundestagsabgeordneter, regt einen parlamentarischen Beschluss der Koalition aus CDU, CSU und SPD an. Ziel sei es, sich auf ein gemeinsames Stadtbild zu verständigen und die Debatte zu versachlichen.

Vorschläge für Verbesserungen im Stadtbild

Ahmetovic schlägt vor, Leerstand zu beseitigen sowie für mehr Erlebnis, Kultur, Sicherheit und Sauberkeit in den Städten zu sorgen. Ein gemeinsamer Beschluss solle dazu beitragen, die Diskussion um das Stadtbild zu rationalisieren

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Politik Inland

Wehrpflicht-Comeback laut Reservistenverband unvermeidlich

Reservistenverband sieht Wehrpflicht als unvermeidlich

Der Präsident des Reservistenverbandes der Bundeswehr, Patrick Sensburg, hält die Wiedereinführung der Wehrpflicht für notwendig, um die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands sicherzustellen. Sensburg erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass im Falle eines Krieges täglich mit etwa 1.000 getöteten oder verwundeten Soldaten an der Front zu rechnen sei. Diese Verluste müssten ersetzt werden, auch durch den Einsatz von Reservisten

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