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Wahl-Neuauszählung: Wagenknecht erhöht Druck auf Bundestag

Wagenknecht fordert offene Neuauszählung der Bundestagswahl

Die Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht, Sahra Wagenknecht, hat mit einem neuen Schriftsatz an den Wahlprüfungsausschuss den Druck auf den Bundestag erhöht. Laut einem Bericht des „Stern“ fordert die Partei eine offene und transparente Neuauszählung der Bundestagswahl.

Forderung nach zeitlichem Vorlauf

In dem Schreiben der beauftragten Rechtsanwaltskanzlei wird ein zeitlicher Vorlauf von drei Wochen für die Neuauszählung verlangt. Das Bündnis Sahra Wagenknecht betont die Notwendigkeit einer transparenten Durchführung des Verfahrens

Dietmar Woidke (Archiv)
Politik Inland

SPD-Abgeordnete distanzieren sich von Woidkes AfD-Äußerung

SPD-Abgeordnete kritisieren Woidkes AfD-Äußerung

Widerspruch aus den eigenen Reihen

Mehrere SPD-Bundestagsabgeordnete haben sich von einer Äußerung des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke distanziert. Woidke hatte am Montag in der Potsdamer Staatskanzlei erklärt, die AfD könne die Brandmauer gegen sich selbst beseitigen, indem sie Extremisten, Neonazis, ehemalige NPD-Mitglieder und andere Personen, die Demokratie und Freiheit ablehnen, ausschließe.

Betonung der Abgrenzung zu Rechtsextremisten

Sebastian Roloff, SPD-Chef in Bayern, betonte, es sei wichtig, dass Woidke klarstelle, dass mit Rechtsextremisten keine Zusammenarbeit möglich sei. Die Äußerungen des Ministerpräsidenten stießen dennoch auf Widerspruch innerhalb der Partei

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