Auswärtiges Amt bestellt Irans Botschafter ein
Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt
Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt
Im Bundestag gibt es Forderungen nach weiteren Sanktionen gegen die iranische Führung. Grünen-Politikerin Luise Amtsberg fordert die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation
Unionsfraktionsvize Norbert Röttgen fordert mehr Unterstützung für die Opposition im Iran. „Wir müssen den mutigen Menschen im Iran klar und sichtbar unsere Solidarität signalisieren“, sagte Röttgen dem Nachrichtenportal T-Online
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt drängt auf mehr Sanktionsdruck gegen die Führung des Irans. Er verwies darauf, dass vor einigen Monaten der sogenannte Snap-Back-Mechanismus ausgelöst worden sei, wie er den Sendern RTL und ntv sagte
Mindestens 648 Demonstranten im Iran getötet
Das iranische Außenministerium hat angesichts der anhaltenden Proteste die Botschafter Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Großbritanniens einbestellt
Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert von der Bundesregierung mehr Druck auf das Mullah-Regime im Iran
Führende EU-Politiker fordern, die Islamische Revolutionsgarde im Iran auf die Terrorliste zu setzen. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, David McAllister, bezeichnete die Revolutionsgarden als zentrales Machtinstrument des Systems im Iran, das für schwere Menschenrechtsverletzungen, Terror und regionale Destabilisierung verantwortlich sei
Die Bundesregierung fordert ein Ende des gewaltsamen Vorgehens des Regimes im Iran gegen Demonstranten. Regierungssprecher Hille spricht von einer besorgniserregenden Lage
Der Kölner Völkerrechtler Claus Kreß fordert, dass sich der UN-Sicherheitsrat mit der Lage im Iran befasst
Angesichts der tödlichen Gewalt des Mullah-Regimes gegen Demonstranten im Iran erwägt US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge militärische Optionen
Die Zahl der Todesopfer der seit 14 Tagen andauernden Proteste im Iran ist nach Angaben von Menschenrechtlern auf mindestens 116 gestiegen
Die Proteste im Iran dauern an. Die Informationslage bleibt wegen abgeschalteter Internet- und Telefonverbindungen unübersichtlich. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists in Iran berichtet von mindestens 65 Toten, darunter 50 Protestler und 15 Polizisten oder Behördenvertreter
Bundestags-Vizepräsident Omid Nouripour (Grüne) zeigt sich besorgt über die Lage im Iran. Das System stehe „am Abgrund“, die Menschen seien verzweifelt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer haben das iranische Regime aufgefordert, keine Gewalt gegen Demonstranten anzuwenden. In einer gemeinsamen Erklärung zeigten sie sich besorgt über Berichte von Gewalt durch iranische Sicherheitskräfte und verurteilten die Tötung von Demonstranten