Auswärtiges Amt bestellt Irans Botschafter ein

Iranische Botschaft (Archiv)

Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt

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Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein

Das Auswärtige⁤ Amt hat den iranischen Botschafter ​einbestellt. ⁤Das teilte⁣ das ⁣Ministerium unter Leitung von Bundesminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstag auf der Plattform X mit.

Reaktion der ‌Bundesregierung auf lage im Iran

kritik am Vorgehen ⁢der iranischen Führung

In der Mitteilung bezeichnete das Auswärtige Amt das Vorgehen des iranischen Regimes gegen⁣ die ⁢eigene Bevölkerung als schockierend. Das Ministerium forderte den Iran nachdrücklich auf, die Gewalt gegen ⁣die⁤ eigenen Bürger zu beenden ‌und ihre Rechte zu achten.Zudem wurde bestätigt, dass der iranische Botschafter ins‌ Auswärtige Amt einbestellt wurde.

Ausweitung ‌der Proteste im ⁣Iran

beginn der ⁣Proteste in Teheran

Die neue Protestwelle hatte am 28. Dezember auf dem Teheraner Basar begonnen. Auslöser waren die ⁢schlechte wirtschaftliche Lage und die damit verbundene Unzufriedenheit in der ‍Bevölkerung.

Proteste in allen Provinzen und zahlreichen Städten

Nach angaben von Beobachtern weiteten sich die⁤ Proteste rasch auf andere Teile des⁣ Iran aus. Bis zum internet-Blackout sollen sie alle 31 Provinzen und rund 120 Städte erfasst haben.

Berichte über zahlreiche Todesopfer

Die Menschenrechtsorganisation‌ Iran Human Rights (IHRNGO) berichtete,dass in⁢ den sechzehn Tagen nach Beginn der landesweiten ⁤protestwelle gegen die⁣ Regierung im Iran mindestens rund 650 Demonstranten getötet worden seien.

Internationale Reaktionen

US-Präsident Donald Trump kündigte zuletzt‍ einen zusätzlichen Zoll von 25‍ Prozent für alle Länder ‌an, ‌die mit dem Iran Geschäfte machen.

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