Polizeimeldung

Mobile Drohnen-Abwehr (Archiv)
Vermischtes

GdP will bundesweites Drohnenabwehrsystem für alle Polizeibehörden

GdP fordert bundesweites Drohnenabwehrsystem für Polizeibehörden

Jochen Kopelke, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), spricht sich für ein bundesweites Drohnenabwehrsystem für alle Polizeibehörden aus. Seiner Ansicht nach kann die Polizei mit der richtigen Technik und Ausrüstung bereits heute Veranstaltungen wirksam gegen Drohnen schützen

Roderich Kiesewetter (Archiv)
Allgemein

Drohnenvorfälle: Kiesewetter fordert Ausrufung des Spannungsfalls

Drohnenvorfälle in Europa

CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter fordert nach wiederholten Drohneneintritten in den europäischen Luftraum die Ausrufung des Spannungsfalls in Deutschland.

Begründung für den Spannungsfall

Kiesewetter betonte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass dieser Schritt, der im Grundgesetz verankert ist, notwendig sei, damit Drohnen von der Bundeswehr sofort abgewehrt werden können

Bundespolizei (Archiv)
Vermischtes

Drohnenabwehr: Bundespolizei warnt vor Risiken

Drohnenabwehr: Bundespolizei warnt vor Risiken

Warnung der Gewerkschaft der Polizei

In der von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) angestoßenen Debatte über den Ausbau der Drohnenabwehr in Deutschland warnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor möglichen Risiken.

Bedenken beim Abschuss von Drohnen

Der GdP-Chef für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass ein reiner Abschuss von Drohnen im Inland, insbesondere im Bereich kritischer Infrastruktur wie Flughäfen, ein kaum kalkulierbares Risiko darstelle.

Kontrollierte Maßnahmen gefordert

Roßkopf betonte, dass bei der Abwehr von Drohnen im Inland für ein kontrolliertes Ausschalten und sicheres Zu-Boden-Bringen gesorgt werden müsse, um keine Unbeteiligten zu gefährden

Anti-Drohnen-Rakete (Archiv)
Vermischtes

Kriminalbeamte äußern rechtliche Bedenken zu Drohnenabwehr-Plänen

Juristische Bedenken zu Drohnenabwehr-Plänen

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Dirk Peglow, hat rechtliche Bedenken gegen die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geäußert, die Befugnisse der Bundeswehr im Kampf gegen Drohnen auszuweiten. Peglow bezeichnete die Pläne im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ als „rechtlich und politisch heikel

Mobile Drohnen-Abwehr (Archiv)
Vermischtes

Polizeigewerkschaft gegen Einsatz der Bundeswehr zur Drohnenabwehr

Polizeigewerkschaft lehnt Bundeswehreinsatz zur Drohnenabwehr ab

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) spricht sich gegen den Vorschlag von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) aus, die Bundeswehr zur Abwehr von Drohnen einzusetzen.

Forderung nach besserer Ausstattung der Polizei

Andreas Roßkopf, Vorsitzender der GdP für den Bereich Bundespolizei, betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass im Fall der Drohnenabwehr über kritischer Infrastruktur in Deutschland die Politik die Bundespolizei sowie die Polizeien der Länder umfassend ausstatten müsse

Polizeiabsperrung (Archiv)
Vermischtes

Weltkriegsbombe in Berlin-Mitte – Evakuierung läuft an

Evakuierung nach Bombenfund in Berlin-Mitte

Am Donnerstagabend wurde im Zentrum Berlins eine Weltkriegsbombe entdeckt. Die Evakuierung begann noch am späten Abend.

Betroffene Gebiete

Insbesondere der Bereich südlich der Museumsinsel, die Fischerinsel, sowie das Wohngebiet zwischen Spreekanal und Heinrich-Heine-Straße und zwischen Spree und Rotem Rathaus sind betroffen.

Fundort der Bombe

Laut Behörden wurde der Blindgänger im Bereich der Mühlendammbrücke bei routinemäßigen Räumungsarbeiten in der Spree gefunden

Clara Bünger (Archiv)
Politik Inland

Grüne und Linke für schärfere Beobachtung der rechtsextremen Szene

Grüne und Linke fordern stärkere Überwachung der rechtsextremen Szene

Nach Ermittlungen gegen acht Verdächtige wegen Bildung einer mutmaßlich rechtsradikalen bewaffneten Gruppe äußern Oppositionsparteien Kritik an der Bundesregierung. Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen, betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass regelmäßige Waffenfunde die Notwendigkeit unterstreichen, die entsprechenden Akteure weiterhin genau zu beobachten

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