Weltkriegsbombe in Berlin-Mitte – Evakuierung läuft an

Polizeiabsperrung (Archiv)

<h3>Evakuierung nach Bombenfund in Berlin-Mitte</h3> Am Donnerstagabend wurde im Zentrum Berlins eine Weltkriegsbombe entdeckt. Die Evakuierung begann noch am späten Abend. <h3>Betroffene Gebiete</h3> Insbesondere der Bereich südlich der Museumsinsel, die Fischerinsel, sowie das Wohngebiet zwischen Spreekanal und Heinrich-Heine-Straße und zwischen Spree und Rotem Rathaus sind betroffen. <h3>Fundort der Bombe</h3> Laut Behörden wurde der Blindgänger im Bereich der Mühlendammbrücke bei routinemäßigen Räumungsarbeiten in der Spree gefunden

Toyota Scheidt

Evakuierung nach Fund einer Weltkriegsbombe in Berlin-Mitte

Am donnerstag ist im Zentrum Berlins eine Weltkriegsbombe entdeckt worden. Noch am späten Abend begann die Evakuierung des betroffenen Bereichs.

Betroffene Gebiete

Insbesondere der Bereich südlich der Museumsinsel, die Fischerinsel, sowie das Wohngebiet zwischen spreekanal und Heinrich-Heine-Straße und zwischen Spree und Rotem rathaus sind betroffen.

Fundort und Maßnahmen

Nach angaben der behörden wurde der Blindgänger im Bereich der Mühlendammbrücke bei routinemäßigen Räumungsarbeiten in der Spree gefunden. Aus diesem Grund ist es ab sofort notwendig, alle Häuser und Gebäude innerhalb des Sperrbereichs zu evakuieren und die Straßen zu sperren. In einer Warnmeldung wurden Anwohner und Anwesende aufgefordert, den Bereich zu verlassen.

Hinweise der Behörden

Wer sich innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich laut Behörden in Lebensgefahr. Die Sperrmaßnahmen können mehrere Stunden andauern. Für Betroffene wurde eine Notunterkunft im Rathaus Mitte in der Karl-Marx-Allee 31 eingerichtet.

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