Parteien

SPD-Logo (Archiv)
Politik Inland

SPD-Bürgergeld-Rebellen wollen Protest auf die Straße tragen

SPD-Mitgliederbegehren plant bundesweiten Aktionstag gegen Bürgergeldreform

Die Initiatoren des SPD-Mitgliederbegehrens gegen die Bürgergeldreform planen nach der nächsten genommenen Hürde einen bundesweiten Aktionstag. Ziel ist es, den Protest auf die Straße zu tragen und weitere Öffentlichkeit zu mobilisieren.

Geplante Veranstaltungen und Demonstrationen

Mitinitiatorin Franziska Drohsel kündigte im „Spiegel“ an, zu Veranstaltungen, Kundgebungen und Demonstrationen an mehreren Orten aufzurufen

Fraktionen von CDU/CSU und AfD im Bundestag (Archiv)
Politik Inland

CDU-Arbeitnehmerchef sieht „rote Linie“ vor AfD-Zusammenarbeit

CDU-Politiker Radtke schließt Rückzug bei Kooperation mit AfD nicht aus

Der Bundesvorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, schließt persönliche Konsequenzen für den Fall einer Kooperation seiner Partei mit der AfD nicht aus. Der Europaabgeordnete stellte sich damit hinter Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul, der sich zuvor ähnlich positioniert hatte

Herbert Reul (Archiv)
Politik Inland

Reul zu AfD-Zusammenarbeit: „Dann bin ich weg“

Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) schließt eine Zusammenarbeit seiner Partei mit der AfD kategorisch aus. Er kündigte persönliche Konsequenzen an, falls die CDU ihren Kurs ändern sollte.

Aussagen von Herbert Reul

Reul sagte dem Nachrichtenportal T-Online, er werde die CDU verlassen, sollte sie eine Kooperation mit der AfD in Betracht ziehen. Wörtlich erklärte er: „Falls meine Partei meint, man müsse da umdenken, dann bin ich weg.

AfD-Logo auf Parteitag (Archiv)
Politik Inland

EKD-Präses: Kirchenämter unvereinbar mit AfD-Funktionärstätigkeiten

EKD-Präses bekräftigt Ablehnung der AfD für kirchliche Ämter

Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hat den Abgrenzungskurs der Kirche gegenüber der AfD bekräftigt.

Sie erklärte der „Welt am Sonntag“, dass Personen mit menschenverachtenden Positionen für kirchliche Ämter nicht geeignet seien. Dies treffe auf Funktionäre der AfD zu

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