CDU-Arbeitnehmerchef sieht „rote Linie“ vor AfD-Zusammenarbeit

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<h3>CDU-Politiker Radtke schließt Rückzug bei Kooperation mit AfD nicht aus</h3> Der Bundesvorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, schließt persönliche Konsequenzen für den Fall einer Kooperation seiner Partei mit der AfD nicht aus. Der Europaabgeordnete stellte sich damit hinter Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul, der sich zuvor ähnlich positioniert hatte

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CDU-Arbeitnehmerflügel: Radtke schließt Rückzug bei Kooperation mit AfD nicht aus

Der Bundesvorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis radtke, schließt persönliche Konsequenzen für den Fall einer Kooperation seiner Partei mit der AfD nicht aus. Der Europaabgeordnete stellte sich damit ausdrücklich hinter Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU), der sich zuvor ähnlich positioniert hatte.

Unterstützung für Position von Herbert Reul

radtke sagte dem „Handelsblatt“, er teile „die klare Haltung von Herbert Reul“. Reul hatte dem Nachrichtenportal „T-Online“ mit Blick auf einen möglichen Kurswechsel der CDU im Umgang mit der AfD erklärt: „Falls meine Partei meint, man müsse da umdenken, dann bin ich weg.“

Rote Linie und Warnung vor Folgen

Zu dieser Aussage sagte radtke: „Auch für mich wäre das eine rote Linie, wie für viele andere auch.“ zugleich warnte er vor den Folgen einer möglichen Zusammenarbeit der Union mit der AfD. „Jede Form der Kooperation würde unweigerlich dazu führen, dass die CDU kaputt ist“, sagte Radtke.

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