Parteien

Sebastian Roloff (Archiv)
Politik Inland

SPD droht Union mit Verzögerung von EU-Beschlüssen mit Rechtsaußen

Die SPD droht der Union, Beschlüsse, die im EU-Parlament mit Rechtsaußenfraktionen getroffen werden, im Bundestag zu verzögern. „Es muss allen Beteiligten klar sein, dass die SPD alle Möglichkeiten nutzen wird, auf europäischer Ebene mit Mehrheit der Rechtsaußenfraktionen getroffene Beschlüsse soweit möglich zu verzögern und abzuschwächen, auch wenn eine grundsätzliche Pflicht zur Umsetzung besteht“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sebastian Roloff, dem „Focus

Jens Spahn (Archiv)
Regional

Spahn: Chatgruppe mit AfD im EU-Parlament „muss Konsequenzen haben“

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) fordert Konsequenzen nach Berichten über eine Chatgruppe, in der konservative EVP-Vertreter mit rechten Parteien im EU-Parlament kommuniziert haben sollen. Auch CDU und CSU sind Teil der EVP. Ein EVP-Mitarbeiter aus Spanien soll beteiligt gewesen sein, so Spahn in der ntv-Sendung „Blome & Pfeffer

Manfred Weber (Archiv)
Politik Inland

SPD und Grüne fordern Aufklärung über EVP-Absprachen mit Rechten

Druck auf die Europäische Volkspartei wächst

Ein Bericht über geheime Absprachen zwischen Abgeordneten der Europäischen Volkspartei (EVP) und rechten Fraktionen im Europaparlament sorgt für zunehmenden Druck auf die Union.

Forderung nach Aufklärung

Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, forderte im „Handelsblatt“ eine umgehende und umfassende Aufklärung der Vorwürfe. Es müsse geklärt werden, ob es sich um eine strukturierte Zusammenarbeit zwischen der EVP und den Rechtsaußen-Fraktionen im EU-Parlament handelt.

Weber in der Verantwortung

Wiese nahm EVP-Fraktionschef Manfred Weber (CSU) in die Pflicht und forderte ihn auf, sich unverzüglich zu den Vorwürfen zu äußern

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