Warken: GKV-Sparpaket hat keine „direkten Auswirkungen“ auf Bürger
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) betont: Das GKV-Sparpaket hat keine direkten Auswirkungen auf die Bürger
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) betont: Das GKV-Sparpaket hat keine direkten Auswirkungen auf die Bürger
Der Marburger Bund kritisiert die Führungskultur in deutschen Kliniken und warnt vor einer „toxischen Arbeitsumgebung
Ein Jahr nach Einführung des Rohstofffonds hat die Bundesregierung bislang kein Projekt bewilligt
Der öffentliche Gesamthaushalt wies zum Ende des zweiten Quartals 2025 Schulden in Höhe von 2.554,0 Milliarden Euro gegenüber dem nicht-öffentlichen Bereich auf
Immer mehr Menschen in Deutschland sterben an Demenz. Die Zahl der Todesfälle durch Demenz nimmt weiterhin zu
Unicef fordert die rasche Umsetzung des Gaza-Friedensabkommens, um die Lage der Kinder vor Ort nachhaltig zu verbessern
Der frühere Bundessozialrichter Rainer Schlegel hält die verschärften Bürgergeld-Sanktionen für verfassungsgemäß
Grüne und Linke warnen, die Bundesregierung könnte ihr Nein zur EU-Chatkontrolle aufweichen. Auch CDU, CSU und SPD äußern Kritik
Der Deutsche Landkreistag (DLT) kritisiert die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vorgeschlagenen Einsparungen zur Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).
DLT-Präsident Achim Brötel erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, dass die geplanten Maßnahmen die Existenz versorgungsrelevanter Kliniken gefährden könnten
Die Zahl der Schutzsuchenden aus der Ukraine ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums hat die Aufhebung des Ausreiseverbots für wehrfähige ukrainische Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren zu einer spürbaren Zunahme von Schutzgesuchen geführt. Die Zahl der Anträge dieser Gruppe stieg von etwa 100 pro Woche vor Inkrafttreten der Regelung auf derzeit rund 1.000 pro Woche. Dies teilte eine Sprecherin des Ministeriums den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit
Schleswig-Holsteins Innenministerin Sütterlin-Waack ruft Bürger zur Selbstvorsorge für Krisen und Konfliktfälle auf
Die Grünen im Bundestag kritisieren die Verunsicherung nach dem Koalitionsstreit über neue Wehrdienstpläne
Nach dem Koalitionsstreit über die Pläne für ein neues Wehrdienst-Gesetz äußert die SPD-Fraktion Kritik am Beratungsverfahren. Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, das übliche Verfahren sehe vor, dass im Parlament nach der ersten Lesung und nach Anhörungen über Änderungen am Gesetzentwurf der Regierung beraten werde
Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung sind fast zwei Drittel der Geflüchteten in Deutschland armutsgefährdet
Kurz vor der CDU-Präsidiumsklausur fordert Ex-Generalsekretär Peter Tauber, Beschlüsse mit der AfD nicht grundsätzlich auszuschließen