Militär

Alexander Dobrindt am 11.11.2025
Vermischtes

Dobrindts Cyber-Gegenwehr-Pläne stoßen auf Lob und Kritik

Reaktionen auf Dobrindts Pläne zur Cyber-Gegenwehr

Nach der Ankündigung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), bei Cyber-Angriffen auf deutsche Infrastruktur mit Gegenmaßnahmen zu reagieren, gibt es unterschiedliche Reaktionen. Aus der Regierungskoalition kommt Unterstützung, während die Opposition Kritik übt.

Unterstützung aus der Regierungskoalition

Günter Krings, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, äußerte gegenüber der „Welt“, Dobrindt habe „völlig recht“ mit seinem Vorstoß.

Kritik aus der Opposition

Aus den Reihen der Opposition werden die Pläne des Bundesinnenministers kritisch bewertet

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Politik Inland

Bundeswehrverband dringt auf Koalitionsentscheidung zum Wehrdienst

Bundeswehrverband fordert rasche Entscheidung zum Wehrdienst

Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, fordert eine zeitnahe Entscheidung der Koalitionsfraktionen über den Gesetzentwurf zum neuen Wehrdienst. Wüstner erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass die Argumente der jüngsten Bundestags-Anhörung umfassend abgewogen werden sollten. Er erwarte, dass noch in dieser Woche eine Entscheidung getroffen werde

Mario Voigt (Archiv)
Politik Inland

Voigt drängt auf Ende des Waffenembargos gegen Israel

Voigt fordert Ende des Waffenembargos gegen Israel

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, das Teil-Embargo für Waffenlieferungen nach Israel aufzuheben. Israel sei ein strategischer Partner im Nahen Osten und die einzige Demokratie in der Region, erklärte Voigt dem Focus während eines Besuchs mit einer Wirtschaftsdelegation in Tel Aviv

Bundeswehrsoldaten fahren Bahn (Archiv)
Politik Inland

Wehrbeauftragter fordert positiven Umgang mit Musterung

Wehrbeauftragter Otte fordert positiven Umgang mit Musterung

Debatte um neues Wehrdienstmodell

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), spricht sich für einen positiven Umgang mit der künftigen Musterung aus. In der Diskussion um das neue Wehrdienstmodell betonte Otte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass er in Schweden vor Ort gesehen habe, wie eine erfolgreiche Umsetzung möglich sei

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