Orbán hält Sorge vor Angriff Russlands für „lächerlich“
Ungarns Regierungschef Viktor Orbán bezeichnet die Sorge vor einem russischen Angriff auf EU und Nato als „lächerlich
Ungarns Regierungschef Viktor Orbán bezeichnet die Sorge vor einem russischen Angriff auf EU und Nato als „lächerlich
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) fordert, Russland perspektivisch wieder als Handelspartner für Energie zu gewinnen
Bundesverteidigungsminister Pistorius betont: Die Nato ist angesichts der Bedrohung durch Russland verteidigungsfähig
Das Bundesinnenministerium plant, 2024 weitere 30 Millionen Euro und 2025 bis zu 50 Millionen Euro für Drohnenabwehr bereitzustellen
Die Nato warnt vor einer neuen nuklearen Bedrohung durch die Modernisierung russischer Atomwaffen
Für den geplanten neuen Wehrdienst zählt der bei den Meldebehörden registrierte Geschlechtseintrag für die Erfassung Wehrpflichtiger
Das Verteidigungsministerium beauftragt Airbus und Helsing mit einem KI-gestützten Aufklärungssystem für die Bundeswehr
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) lehnt eine Volksbefragung über den Wehrdienst ab
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine neue Militäraktion im Umfeld der Vereinigten Staaten angekündigt.
Laut Hegseth, der sich selbst als Kriegsminister bezeichnet, handelt es sich um die Operation Southern Spear. Die Mission wird von der Joint Task Force Southern Spear und dem United States Southern Command geleitet. Ziel der Operation ist es, das US-Heimatland zu verteidigen, Drogenterroristen aus der westlichen Hemisphäre zu bekämpfen und das Land vor Drogen zu schützen, die laut Hegseth die Bevölkerung gefährden.
Präsident Trump habe entsprechende Maßnahmen angeordnet, teilte Hegseth am Donnerstag (Ortszeit) auf der Plattform X mit. Das Kriegsministerium setze diese Anweisungen nun um
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer bezeichnet das Wehrdienst-Modell der Bundesregierung als „verpasste Chance
Thomas Röwekamp (CDU), Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, bezeichnet den Wehrdienst-Kompromiss von Union und SPD als unzureichend
Der Bundestag hat am Donnerstag die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an mehreren Bundeswehreinsätzen im Mittelmeer beschlossen. Für die Verlängerung der Beteiligung an der von der Europäischen Union geführten Operation Eunafvor Med Irini stimmten 315 Abgeordnete
Franziska Brantner kritisiert mangelnde Ambitionen der Bundesregierung beim Kompromiss zur Wehrpflicht
Die Einigung der Koalition auf die Wehrdienstreform wird unterschiedlich bewertet. Die Bundesschülerkonferenz äußert Kritik
Der tödliche Absturz eines Bundeswehr-Hubschraubers nahe Grimma Ende Juli wurde durch einen tragischen Fehler verursacht