Wehrbeauftragter fordert positiven Umgang mit Musterung

Bundeswehrsoldaten fahren Bahn (Archiv)
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<h3>Wehrbeauftragter Otte fordert positiven Umgang mit Musterung</h3> <h4>Debatte um neues Wehrdienstmodell</h4> Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), spricht sich für einen positiven Umgang mit der künftigen Musterung aus. In der Diskussion um das neue Wehrdienstmodell betonte Otte gegenüber der "Rheinischen Post", dass er in Schweden vor Ort gesehen habe, wie eine erfolgreiche Umsetzung möglich sei

Wehrbeauftragter Otte fordert positiven Umgang mit Musterung

Debatte um neues Wehrdienstmodell

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), spricht sich in der Diskussion um das neue Wehrdienstmodell für einen positiven Umgang mit der künftigen Musterung aus. Otte erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, in Schweden habe er vor Ort gesehen, wie eine erfolgreiche Umsetzung möglich sei. Dort würden junge Menschen in hellen, freundlichen Räumen von kompetenten Personalexperten zu einem persönlichen Beratungsgespräch empfangen.

Musterung als Serviceangebot

Otte regte an, auch in Deutschland die Musterung als Service anzubieten, vergleichbar mit einem kostenfreien staatlichen Fitnesstest. die körperliche Untersuchung könne einen Beitrag zur öffentlichen Gesundheitsfürsorge leisten.

Appell an Politik und gesellschaft

Der Wehrbeauftragte warnte davor, die Musterung mit negativen Bildern von Zwang und Lotteriepech in Verbindung zu bringen. Stattdessen sollten die Chancen in den Vordergrund gestellt werden. Otte forderte die Verhandler von Union und SPD zu einer raschen Einigung auf. Die Erwartungshaltung in der Truppe und der Gesellschaft sei groß.

Forderung nach schneller Einigung

Otte betonte, die entstandene Verunsicherung müsse in Vertrauen und Verlässlichkeit umgewandelt werden. Eine Einigung im Koalitionsausschuss sei zwingend notwendig, damit das Gesetz Anfang Dezember vom Bundestag verabschiedet werden könne.


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