Union kündigt Veränderungen am Wehrdienst-Modell im Parlament an
Union kündigt im Parlament Änderungen am Wehrdienst-Modell an und fordert Nachbesserungen für mehr Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit
Union kündigt im Parlament Änderungen am Wehrdienst-Modell an und fordert Nachbesserungen für mehr Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit
Die EU hat der Ukraine 10,1 Milliarden Euro aus Zinserträgen eingefrorener russischer Zentralbank-Gelder im ersten Halbjahr 2024 überwiesen
Die Bundesregierung hat sich noch keine abschließende Meinung zur Forderung nach einem verpflichtenden Dienstjahr für Rentner gebildet. Eine Sprecherin des Arbeitsministeriums erklärte, man habe bislang keine Gelegenheit gehabt, den Vorschlag umfassend zu bewerten. Zuvor hatte DIW-Chef Marcel Fratzscher angeregt, einen Pflichtdienst im sozialen Bereich oder in der Verteidigung für Rentner einzuführen
US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich bei ihrem Treffen im Weißen Haus betont harmonisch gezeigt.
Im Gegensatz zum vorherigen Treffen Ende Februar verzichtete Trump dieses Mal auf verbale Angriffe, auch als Journalisten entsprechende Fragen stellten
Hamas signalisiert laut arabischen Medien Bereitschaft, dem aktuellen Waffenstillstandsvorschlag von Ägypten und Katar zuzustimmen
Bundeswehrgeneral André Bodemann weist auf erhebliche bürokratische und logistische Probleme bei der Verlegung an die Nato-Ostflanke hin
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin weiterhin Chancen auf einen erfolgreichen Ausgang des Gipfels. Voraussetzung dafür sei laut Merz, dass nun die richtigen Schritte eingeleitet würden. Dies erklärte er am Samstag gegenüber den Sendern RTL und ntv
US-Präsident Trump setzt sich nach Gesprächen mit Putin für ein direktes Friedensabkommen in der Ukraine statt eines Waffenstillstands ein
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant am Montag eine Reise nach Washington
Merz fordert vor Alaska-Treffen Putin zu Waffenruhe und Verhandlungen mit der Ukraine auf
Friedrich Merz betont weitgehende Einigkeit mit US-Präsident Trump zu den Grundsätzen für Verhandlungen über die Ukraine
### Trump dämpft Erwartungen an Treffen mit Putin
US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an das bevorstehende Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am Freitag zurückgenommen. Trump erklärte am Montag im Weißen Haus, es sei „nicht an ihm, einen Deal zu schließen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für Mittwoch zu virtuellen Gesprächen über die aktuelle Lage in der Ukraine eingeladen.
Zu dem Treffen sind unter anderem US-Präsident Donald Trump und europäische Vertreter eingeladen. Im Fokus stehen die geplanten Gespräche zwischen Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius soll es bei den Beratungen insbesondere um weitere Handlungsoptionen gehen, um den Druck auf Russland zu erhöhen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den Stopp bestimmter Waffenexporte an Israel verteidigt und auf eine überraschende Entscheidung des israelischen Kabinetts hingewiesen. In den ARD-Tagesthemen erklärte Merz am Sonntag, dass diese Entwicklung für die Bundesregierung unerwartet gewesen sei
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterstützt die gemeinsame Erklärung europäischer Spitzenpolitiker zum Ukraine-Krieg. Er betonte am Sonntag auf X/Twitter, dass das Ende des Krieges fair sein müsse