Drohnen-Alarm erster Fall für neuen Sicherheitsrat im Kanzleramt

Bundeskanzleramt (Archiv)
AsiaRestaurant SongLong Friedrichsthal

<h3>Drohnen-Alarm beschäftigt erstmals Nationalen Sicherheitsrat</h3> Die vermehrten Drohnensichtungen über Flughäfen, Häfen, Rüstungsbetrieben und Militäranlagen werden zum ersten großen Fall für den neuen Nationalen Sicherheitsrat im Kanzleramt

Zunahme von Drohnensichtungen als erster Fall für Nationalen Sicherheitsrat

die auffällige Häufung von Drohnensichtungen über Flughäfen, Häfen, Rüstungsbetrieben und Militäranlagen wird zum ersten großen fall für den neu geschaffenen Nationalen Sicherheitsrat im Kanzleramt. Der Krisenstab soll künftig die Arbeit aller Sicherheitsbehörden bündeln und befindet sich noch im Aufbau. Aufgrund der aktuellen Lage soll jedoch bereits jetzt gehandelt werden, wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf eigene Informationen berichtet.

Unklarheit über herkunft der Drohnen

Nach angaben der „bild“ können Nachrichtendienste und Polizei eine russische Urheberschaft derzeit weder bestätigen noch ausschließen. Teilweise sei nicht einmal klar, ob es sich tatsächlich um drohnen oder um Kleinflugzeuge handelte.

Bundesregierung arbeitet an einheitlichem Lagebild

Die Bundesregierung arbeitet an einem einheitlichen Lagebild. Der Bundesnachrichtendienst sammelt Erkenntnisse aus Nachbarstaaten, das Bundesinnenministerium koordiniert sich mit der Bundespolizei und den Ländern, und die Bundeswehr steuert eigene Informationen bei. Aus Regierungskreisen hieß es laut „Bild“,die Vielzahl der Meldungen unterstreiche die Notwendigkeit des Sicherheitsrats,der in den kommenden Wochen seine Arbeit aufnehmen soll.


Gevita Tagesresidenz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen